Sozialpsychologie (Fach) / Aggressionen & Gehorsam (Lektion)
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Definitionen und Verfahren zur Erfassung von Aggressionen Theorien und Modelle „Klassische Untersuchungen“ Gewalt in der Schule Gewalt am Arbeitsplatz Gewalt in den Medien Situative Gewalt Sexuelle Agression Häusliche Gewalt und Gewalt in der Partnerschaft Gewaltprävention
Diese Lektion wurde von Psychopsych1 erstellt.
- Definition von Aggression Aggression ist jede Form von Verhalten, das darauf abzielt, einem anderen Lebewesen zu schaden oder es zu verletzen, das motiviert ist, diese Behandlung zu vermeiden.“
- Wichtige Implikationen der Aggressions Definition von Baron & Richardson (1994) 1.Aggression ist ein Verhalten (keine Einstellung, keine Emotion, kein trait) 2. Aggression wird über die Absicht/die Intention definiert ➡ es ist motiviertes Verhalten und es ist zielgerichtet 3.Aggression ist ein soziales Verhalten➡ es richtet sich „bewusst“, „geplant“ gegen einen anderen. 1.Aggression ist ein Verhalten (keine Einstellung, keine Emotion, kein trait) 2. Aggression wird über die Absicht/die Intention definiert ➡ es ist motiviertes Verhalten und es ist zielgerichtet 3.Aggression ist ein soziales Verhalten➡ es richtet sich „bewusst“, „geplant“ gegen einen anderen.
- eine Form von Aggression, die darauf ausgerichtet ist, physische Schäden anzurichten Gewalt
- Klassifikationen aggressiver Verhaltensformen sind: Physische vs. Verbale Direkte vs. IndirekteAktive vs. Passive
- instrumentelle vs hostile Aggression erklären instrumentell-Aggressives Verhalten wird als Mittel eingesetzt, um anderes Ziel zu erreichen hostil- Aggression, bei der die Beschädigung des anderen das primäre Ziel ist
- proximal vs primäre Aggression erklären proximale Aggression- unmittelbare, räumlich nahe Aggressionsform primäre Aggression- eigentliche, übergeordnete Aggressionsform
- proaktive vs. reaktiv Aggression proaktive Aggression- die Initiative geht vom Täter aus reaktive Aggression- Man schlägt zurück, wenn man geärgert wird
- Erfassung aggressiven Verhaltens Beobachtung (teilnehmende vs. nicht-teilnehmende; direkte vs. indirekte (über Kameras etc.) experimentelle Szenarien (die Aggressionsmaschine von Buss z.B. in der Gehorsamsstudie von St. Milgram) Fragebögen (Aggressionsfragebogen von Buss & Warren, 2000) Beurteilungen (durch peers, Eltern, Lehrer, Vorgesetzte) Kriminalstatistiken (der Polizei oder Gewaltstatistiken der Verfassungsschutzbehörden)
- Warum sind Kriminalstatistiken im Kontext von Aggression/Gewalt sind problematisch! oft gibt es Dunkelziffer Zuordnungskriterien landesabhängig Gewalttaten werden nicht nur einmal gezählt die angezeigten Fälle sind nicht automatisch die gerichtlich verfolgten bei unterschiedlichen Behörden werden unterschiedliche Zahlen registriert (da z.B. Registriertenzeiträume unterschiedlich sind)
- Mordrate pro 100000 Einwohnern wo am höchsten wo am niedrigsten ? höchsten Südafrika, niedrigsten Dänemark
- 2 Ansätze zur Erklärung von Aggressionen Biologische Ansätze, psychologische Ansätze
- Nachtrag: wichtige Grundannahme des psychodynamischen Persönlichkeitsmodells nach Freud Unterscheidung in: A.Todestrieb (Thanatos)B.Lebenstrieb (Eros)
- Ergebnisse der Meta-Analyse (Miles & Carey, 1997): Analyse von Zwillings- und Adoptionsstudien: bis zu 50% der Varianz im aggressiven Verhalten kann durch die Varianz in der genetischen Ausstattung erklärt werden
- Ergebniss der Meta-Analyse von Rhee & Waldman (2002) in Bezug auf Aggressionen (Umwelteinflüsse und Hormone) Auswirkung von Umwelteinflüssen insgesamt größer ist als die der genetischen ÄhnlichkeitHormonelle Erklärungen führen das Sexualhormon Testosteron als Determinante des aggressiven Verhaltens von Jugendlichen in der Pubertät an, da dort die Hormonproduktion besonders hoch ist
- Frustrations-Aggressions-Hypothese besagt.... (Dollard, Doob, Miller, Mowrer, Sears; 1939) Blockade des zielgerichteten Verhaltens führt zu erhöhter AggressivitätTheorie gilt in abgeschwächter Variante (Agression als eine von mehreren Varianten der Reaktion auf Frustrationen) als bestätigt
- Kognitiv-Neoassoziationistisches Modell (Berkowitz) erklären Aggression wird verstanden als Ergebnis negativen Affekts, der durch aversive Reize ausgelöst und als Ärger interpretiert wird. negativer Affekt (Frustaration, Schmerz, sozialer Stress)
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- Erregungs-Übertragungs-Theorie (Zillmann 1978) erklären rustration (und damit auch mögliche Aggression) verstärkt sich, wenn man sich vor der Frustrationsbedingung in einer Bedingung befunden hat, die zu einer erhöhten physiologischen Erregen geführt hat. Bsp: körperliche Anstrengung, große Freude, Schock
- Erregungs-Übertragungs-Theorie (Zillmann 1978) erklären Frustration (und damit auch mögliche Aggression) verstärkt sich, wenn man sich vor der Frustrationsbedingung in einer Bedingung befunden hat, die zu einer erhöhten physiologischen Erregen geführt hat. Bsp: körperliche Anstrengung, große Freude, Schock
- General Aggression Model GAM erklären Modell das erklärt wie persönliche (individuelle) oder situative Auslösevariablen durch negative affektive Erregung und kognitive automatische Bewertung zu negativem Verhalten führen.
- Klassische Experimente zum Thema Aggressionen Bobo-Doll Experiment von Bandura, Ross & Ross (1963) Waffeneffekt Untersuchung von Berkowitz & LePage (1967): Milgram-Experiment St. Milgram (1974) Stanford-Prison-Game Haney, Banks &Zimbardo (1973)
- Bobo-Doll Experiment beschreiben Untersuchung zum Modell-Lernen aggressiven Verhaltens •Kinder beobachten Erwachsene, wie sie auf eine große Puppe einschlagen/ nicht einschlagen•Kinder spielen selbst mit der Puppe➢Diejenigen, die das aggressive Modell beobachteten, zeigten mehr aggressive Verhaltensweisen als die anderen Kinder➢Vor allem dann, wenn das aggressive Modell für sein Verhalten belohnt wurde
- Untersuchung von Berkowitz & LePage (1967): „Waffeneffekt“ beschreiben VPn, die frustriert worden waren, verabreichten mehr Stromstöße, wenn sich im Laborraum nebenan eine Waffe (vs. Federballschläger) befand ➡Aggressive Hinweisreize (aggressive cues) fördern aggressives Verhalten (im Vergleich zu nicht-aggressiven Hinweisreizen)
- St. Milgram (1974): Milgram-Experiment beschreiben insg. 18 verschiedene Versuchsanordnungen Untersuchung war als Lernexperiment getarnt (VPn wurden z.T. über Anzeigen in Tagespresse geworben) beteiligt: ein sog. „Lehrer“, „Schüler“ und ein echter Versuchsleiter •Die eigentlichen VPn waren die Lehrer:–Sollten Schüler dazu bringen, Listen mit Wortpaaren zu lernen–Für jede falsche Antwort: Bestrafung mit Stromstoß•Reaktionen der Schüler waren simuliert (lautes Schreien bis kaum vernehmbares Stöhnen)•Wollten die Lehrer aufgeben, wurden sie vom Versuchsleiter gedrängt, weiterzumachen St. Milgram (1974): Milgram-Experiment (obedience to authoriy) insg. 18 verschiedene Versuchsanordnungen Untersuchung war als Lernexperiment getarnt (VPn wurden z.T. über Anzeigen in Tagespresse geworben) beteiligt: ein sog. „Lehrer“, „Schüler“ und ein echter Versuchsleiter •Die eigentlichen VPn waren die Lehrer:–Sollten Schüler dazu bringen, Listen mit Wortpaaren zu lernen–Für jede falsche Antwort: Bestrafung mit Stromstoß•Reaktionen der Schüler waren simuliert (lautes Schreien bis kaum vernehmbares Stöhnen)•Wollten die Lehrer aufgeben, wurden sie vom Versuchsleiter gedrängt, weiterzumachen
- Haney, Banks &Zimbardo (1973): Stanford-Prison-Game beschreiben Simulation einer Gefängnissituation: •21 Studenten sollten für 14 Tage (für 15$ tägl.) die Rolle von Wärtern und Gefangenen übernehmen•Aufteilung erfolgte nach Zufallsprinzip•Die „Gefangenen“ wurden von der Polizei als Verdächtige in einem bewaffneten Raubüberfall eingeliefert•Wärter sollten „einen vernünftigen Grad an Ordnung innerhalb des Gefängnisses aufrecht[zu]erhalten, damit es effektiv funktioniert“ (Haney et al. 1973). •Körperliche Strafen & Gewalt waren ausgeschlossen•Gefangene & Wärter erhielten entsprechende Kleidung Das Experiment musste nach 6 Tagen abgebrochen werdenWärter wurden zunehmend bösartig; setzten sich über Grenzen ihrer Rollen hinwegAufstand der Gefangenen wurde brutal niedergeschlagenIn der Folgezeit erduldeten die Gefangenen alle Attacken und Misshandlungen
- Bullying (Art von Gewalt) erklären Zum Bullying gehört: •Aggressives körperliches Verhalten•Verbale Aggressionen Opfer sind i.d.R.: •ängstliche, zurückgezogene Kinder•in der peer-group wenig anerkannt•Meist körperlich unterlegen–Jungen sind häufiger Täter & Opfer
- Welcher schwedische Psychologe beschäftigte sich früh mit der Gewalt an Schulen? Dan Olweus
- Schüler, die mit Waffengewalt gegen Lehrer und Schüler vorgehen, waren vielfach vorher selbst Ziel von ______ und _______ Bullying Aktionen oder wurden bedroht
- Bekannter Fall: „Columbine“ beschreiben (Gewalt in der Schule) (20 April 1999 ) zwei Schüler töten an der Columbine Highschool in Littleton, Colorado, einen Lehrer und mehrere Mitschüler und anschließend sich selbst Es gab 15 Tote und 23 z.T. schwer Verletzte. Innerhalb von zweieinhalb Jahren spielten sich in den USA neun dieser Massaker ab
- „Connecticut“ (Gewalt in der Schule) beschreiben (14. Dezember 2012) an der Sandy Hook Elementary School in Connecticut in der Kleinstadt Newtown Der 20-jährige Adam Lanza (war auch für kurze Zeit Schüler dieser Schule) erschoss zunächst seine Mutter, wenig später erschoss er in der Schule 20 Kinder (alles Erstklässler) und sechs Angestellte der Schule, darunter die Direktorin und eine Psychologin. Anschließend tötete er sich selbst. Einen direkten Hinweis auf die Motive des Täters gibt es bislang nicht
- Fälle in Deutschland (Gewalt in der Schule) In Meissen (9.Nov.1999): Ein 15 Jähriger ersticht am Gymnasium die Deutsch-und Geschichtslehrerin In Brannenburg (Oberbayern) erschießt ein 16-Jähriger im Internat den Schulleiter und fügt sich selbst schwere Verletzungen zu und liegt seitdem im WachkomaIn Waiblingen im Oktober 2002 nimmt ein 16-Jähriger zehn Schüler und eine Lehrerin als Geisel. Nach Verhandlungen lässt er die Geiseln freiIn Emsdetten werden 11 Kinder durch Schüsse eines ehemaligen Schülers (zur Tatzeit 18 Jahre) verletzt. Der Täter begeht Selbstmord
- Diskussionen die sich auf Gewalt in der Schule anschließen Änderung von Gesetzen (Jugendschutzgesetz, Waffengesetz) Lehr-und Lernbedingungen an Schulen psychologische Erklärungsansätze Präventionsmaßnahmen. Erklärungsansätze der Einfluss von Mediengewalt, der Einfluss von Killerspielen etc. wird diskutiert. (Konsum von Mediengewalt erhöht die Zugänglichkeit auf aggressive Gedanken und Gefühle, Beobachtung kann soziale Lernprozesse auslösen; Habituation: Gewöhnung an Gewalt, Abnahme der physiologischen Erregung, Zunahme feindseliger Attributionen)
- Wie wird Gewalt am Arbeitsplatz in der Literatur oft bezeichnet als Mobbing
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- Definition von Mobbing nach Leymann: „Mobbing ist dann gegeben, wenn eine oder mehrere von 45 genau beschriebenen Handlungen über ein halbes Jahr oder länger mindestens einmal pro Woche vorkommen.“ (Leymann, 1993)
- „Leymann Inventory for Psychological Terrorization“ fünf Kategorien von Mobbinghandlungen Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen Angriffe auf die sozialen Beziehungen Angriffe auf das soziale Ansehen Angriffe auf die Qulität der Berufs- und Lebenssituation Angriffe auf die Gesundheit
- Kategorie von Mobbinghandlungen nach Leymann Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen: Beispiele geben Der Vorgesetzte schränkt die Möglichkeiten ein, sich zu äußernStändige Kritik an der ArbeitTelefonterrorKontaktverweigerung durch abwertende Blick oder Gesten
- Kategorie von Mobbinghandlungen nach Leymann Angriffe auf die sozialen Beziehungen Man spricht nicht mehr mit dem/der Betroffenen Versetzungen in einen Raum weitab von den Kollegen Den ArbeitskollegInnen wird verboten, den/die Betroffene anzusprechen
- Kategorie von Mobbinghandlungen von Leymann Angriffe auf das soziale Ansehen erklären Man verbreitet Gerüchte Man will jemanden zur psychiatrischen Untersuchung zwingen Man stellt die Entscheidungen des/der Betroffenen in Frage
- Kategorie von Mobbinghandlungen nach Leymann Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation: Beispiele Man weist dem Betroffenen keine Aufgaben zu Man gibt ihm Aufgaben weit unter seinem eigentlichen Können Man gibt ihm „kränkende“ Aufgaben
- Kategorie von Mobbinghandlungen nach Leymann Angriffe auf die Gesundheit Beispiele Zwang zu gesundheitsschädlichen Arbeiten Anwendung leichter Gewalt, z. B. um jemanden einen „Denkzettel“ zu verpassen Man verursacht Kosten für den/die Betroffene um ihm/ihr zu schaden
- Leymanns Phasenmodell von Mobbing Prozessen geht von einem stereotypen Verlaufsmuster aus: Phase 1: Konflikte, einzelne Unverschämtheiten und Gemeinheiten Phase 2: Übergang zu Mobbing und Psychoterror Phase 3: Rechtsbrüche durch Über- und Fehlgriffe der Personalverwaltung Phase 4: stigmatisierende Diagnosen (von Ärzten, Psychologen, etc.) Phase 5: Ausschluss aus der Arbeitswelt, z.B. durch Frührente, Abfindung, langfristige Krankschreibung
- Gründe warum Führungskräfte Mitarbeiter mobben um den Mitarbeiter zu disziplinieren sich autoritär gegen andere Interessen durchsetzen Ausschluss von MA von betriebsüblichen Previlegien als Strafmaßnahme durch ständiges Kritisieren und Befehlen eigene Kompetenz demonstrieren
- Gründe warum Mitarbeiter sich untereinander mobben KollegInnen wichtige Informationen vorenthalten um eigenen Arbeitslatz zu sichern Drückeberger mobben, da andere ihre Arbeit miterledigen müssen
- Gründe warum Mitarbeiter (oder andere Führungskräfte) eine Führungskraft mobben Um die Ersetzung einer unbeliebten Führungskraft durch eine beliebte Führungskraft zu bewirken Führungskraft Ärger machen, dass sie kündigt Führungskraft einer höheren Stufe in Misskredit bringen, um ihre Position selbst einzunehmen
- Mögliche Ängst von FK und MA Angst vor Autoritätsverlust & Machteinbußen Angst, dass MA „auf der Nase herumtanzen“ Angst vor Imageverlust gegenüber MA und Vorgesetzten MA haben Angst davor, zugunsten anderer MA an einen unattraktiven Arbeitsplatz wechseln zu müssen MA fürchten, dass andere sie aus der Gunst des Chefs vertreiben Angst vor Unter- bzw. Überforderung Angst vor Verlust mühsam erkämpfter Privilegien
- Häufige Merkmale bei Mobbingopfern Menschen mit Behinderung in Rollstühlen Ansteckende Krankheiten Viktimologische Anreize Leistungsprobleme Anpassungsprobleme Auffälligkeiten der äußeren Erscheinung Krankheiten
- Ursachen für Mobbing im System der Arbeitsorganisation: Arbeitsbedingungen •Leistungsdruck wegen Profitorientierung•Umständliche Dienstwegeregelungen•Gesundheitsgefährdenden Produktionsmethoden Rechtssystem •Arbeitsvertrag•Krankenversicherung Soziale Normen •Religionszugehörigkeit•Moralvorstellungen
- Folgen für das Mobbing Opfer am Arbeitsplatz Gesundheitliche Folgen Körperliche BeschwerdenPsychische Probleme Auswirkungen auf das PrivatlebenAuswirkungen auf Leistungsmotivation & Arbeitsleistung
- Folgen für das Unternehmen bei Mobbing Auswirkungen auf das BetriebsklimaAuswirkungen auf das BetriebsergebnisKrankheitsbedingte Fehlzeiten und Fluktuation
- Gegenmaßnahmen: Interventionen nach Leymann (1993) bei Mobbing am Arbeitsplatz Versöhnen, Professionelle Hilfe, Juristische und psychosoziale RehabilitationVorbeugen und frühes Eingreifen, aber auch Durchführung von Seminaren, Gesprächsrunden, FührungsschulungenMediationen oder Schlichtungsverfahren, Hilfsangebote durch Gewerkschaften, Selbsthilfegruppen
- Gegenmaßnahmen nach Hesse und Schrader bei Mobbing am Arbeitsplatz Entfeindung, Sprechen, hilfreiche Dritte bemühen (Partner, Rechtsanwalt, Betriebsrat) oder aber auch Kündigung
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