Klinische Psychologie (Fach) / Klausur Neuner (Lektion)
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Klinische Psychologie
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- Was ist die Spezifitätsfrage und wie wird sie im psychodynamischen Modell beantwortet? Die Frage ist, in welcher Entwicklungsphase der Konflikt zustande gekommen ist. Je früher die Phase war, desto gravierender ist die daraus resultierende Störung.
- Was ist Mutismus? Mutismus ist ein psychogenes Schweigen. Es ist eine Kommunikationsstörung. Es liegen hierbei jedoch keine Defekte des Gehörs oder Sprachorgans vor. Es gibt eine totale und selektive Mutismus-Erkrankung und sie exisitert meist im Zusammenhang mit Trauma oder starken Depressionen.
- Was ist Polymorphismus? Hiermit ist gemeint, dass das Auftreten von Genen in einer Population unterschiedlich sein kann und sich in einzelnen Abschnitten minimal unterscheidet wodurch so etwas wie ein genetischer Fingerabdruck entsteht, da es eine einzigartige Konstellation ist.
- Konflikte zwischen Instanzen. Einen nennen und beschreiben. Konflikte zwischen Instanzen bedeuten, dass die Bedürfnisse der jeweiligen Instanzen nicht gleichzeitig erfüllt werden können. Wenn zB das Über- Ich deutlich stärker vertreten ist (hierbei sind die entscheidenende Aspekte die Moral- und Wertvorstellungen der Kultur in der wir leben, Moralitätsprinzip) als das Es (Sitz der Triebe, Wunsch und Verlangen nach Triebbefriedigung) kann es zu einem Konflikt kommen, wenn der Mensch seine eigenen Wünsche und Triebe nicht ausleben darf, da es in hohem Maße von den moralischen Anforderungen des Über- Ich gesteuert wird. Dies kann z.B. zu Zwangsstörungen und sozialen Phobien führen.Konflikte zwischen Instanzen. Einen nennen und beschreiben
- Was versteht man unter der schnellen Alarmreaktion (auch „Kampf-Flucht-Reaktion“) in hoch stressigen oder gefährlichen Situationen? Welches Nervensystem ist hier vorrangig beteiligt? Beschreiben Sie mindestens drei körperliche Veränderungen, die im Rahmen dieser Reaktion auftreten können. In einer stressigen oder gefährlichen Situation wird der Körper in eine Alarmbereitschaft versetzt, die zum einen dem Körper dabei hilft in der enstprechenden Situation zu kämpfen oder zu fliehen. Der Sympathikus aktiviert diese Reaktion und durch ein Alarmsignal aus dem Gehirn wird ein Adrenalinsto´freigesetzt aus der Nebennierenrinde. Dadurch wird über das Nervensystem und über den Blutstrom der Körper mitsamt seiner Funktionen auf die physiologischen Bedürfnisse einer Alarmreaktion umgestellt. Es werden vermehrt Hormone ausgeschüttet, die Herzfrequenz erhöht sich, die Puppulen weiten sich, die Muskeln spannen sich an so, dass die Person besser agieren kann. Zusätzlich wird die Aktivität von Organen die viel Energie verbrauchen (z.B. Verdauung) eingestellt, damit keine unnötige Energie verwendet wird für Prozesse die in dem Moment nicht wichtig sind.
- Was ist Epigenetik und welche Deutungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für psychische Störungen? Epigentetik sind Mechanismen, die die Expression von Genen regulieren und darüber entscheiden welche aktiviert oder deaktviert werden. Dies kann vererbt werden udn uach von der Umwelt beeinflusst werden.Es sind chemische Veränderungen der DNA und Epimutationen sind für Krankheiten verantwortlich
- Was ist Resilienz? Resilienz ist die Widerstandsfähigkeit die dabei hilft, dass trotz aufkommender Probleme oder traumatischer Erlebnisse usw. keine psychischen Störungen entsehen.Sie ist außerdem die bestehenden Kompetenz mit Situationen umzugehen, trotz hoher Stressbelastung und gleichzeitig die gesunde und schnelle Erholung von Trauma und negativen Ereignissen.
- Was besagt das Experiment zur Umwelt-Gen-Interaktion von Caspi? Bei dem Experiment hatte Caspi versucht den Zusammenhang verschiedener Gene mit der Wahrscheinlichkeit an Depressioenn zu erkrankwen herauszufinden. Er schaute hier welche Menschen verschiedene Ausorägungen des Gens hatten. (Verschiedene Anzahl von Allelen) und beobachtete sie über einen längeren Zeitraum bezüglich der negativen Lebensereignisse und der Entwicklung von Depressionen. Er konnte tatsächlich einen Zusammenhang zwischen der Genausstattung und dem Zusammenhang von negativen Lebenserignissen udn Depression finden. Seiner Meinung nach hatte also die unterschiedliche Ausprögung der Gene die den Serotonintransport beeinflussten einen Einfluss auf Depressionene. Diese Ergebnisse wurden aber inzwischen widerlegt dun es gibt nur Beweise für den Zusammenhang von Ereignissen und Depressioenne.
- Was für eine Bedeutung haben Cortisol und Adrenalin beim Stresserleben? In einer Stresssituation erhöht Adrenalin die Energiezufuhr für den Körper. Durch die verstärkte Energiezufuhr wird die Atmung beschleunigt, das Herzschlag steigt an, es wird mehr Blut in den Körper gepumpt und dadurch kann der Körper mit seinen Organen effektiver und stärker arbeiten und reagieren. Energieverbrauchende Organe wie die Verdauung werden ausgestellt. Das Noradrenalin das ausgeschüttet wird sorgt für einen klaren Kopf. Dadurch kann in einer Stress- Situation, die evolutionär bedingt oft eine Lebensgefahr dargestellt hat angemessen reagieren. Da der Ausstoß von Adrenalin zeitlich beschränkt ist wird ebenfalls Cortisol ausgeschüttet. Vorallem bei längerfristigen Stress- Situationen passt das Cortisol den Körper an die Umweltbedingungen ab und stellt Glukose bereit. Dadurch hat der Körper Energie. Diese Energie wird im Bauch gepeichert damit der Körper ausreichend Energiereserven hat (früher mussten Jäger tagelang ohne essen auskommen).
- GAS: Prävalenz, warum oft nicht erkannt? Die GAS wird oft nicht erkannt, da viele Patienten trotz Erkrankung noch sehr gut funtkionieren und dementsprechend nicht auffalllen oder auch selber keine Hilfe bei Ärzten suchen. Suchen sie diese Hilfe doch, geschieht das meist aufgrund anderer, körperlicher Beschwerden und nicht wegen der Ängste. Jahresprävalenz: 3% Lebenszeitprävalenz: 5,7%
- Machen Sie Angaben zu Häufigkeit, Ersterkrankungsalter und neurologischen Auffälligkeiten von Zwangsstörungen. - Jahres- Prävalenz: 1%, Lebenszeitprävalenz: 1,6% (also nicht so hoch) Kann schon bei Kindern möglich sein, aber meist gibt es einen schleichenden Beginn im Jugendalter Es konnte sich gezeigt werden, dass es zu erhöhtem Metabolismus in den Basalganglien, im orbifrontalen COrtext und cingulären Cortex kommt. Insgesamt: Überaktivierung des orbitofrontalen Cortex zusammen mit Dysfunktion im cortico-basalganglio-thalamischen Schaltkreis unangemessenes Verhalten, da nicht wie normalerweise inhibitiertKann entstehen nach SHT und Epilepsien, Geburtstrauma häufiger bei ZSZS kann entstehen nach Schädigung der Basalganglien Zur Bedeutung des Neurotransmitters Serotonin Forschung zu biologischen Faktoren in den 70’er intensiviert, nachdem man feststellte, dass Clomipramin (Verwandter trizyklischer Antidepressiva) & SSRIs bei Zwangsstörungen helfen Wirken auf SerotoninWie genau Dysfunktion im serotonergen System bisher unklar auch andere Transmittersysteme spielen eine Rolle, ABER auch hier unklar welche
- Operante Methoden in der Verhaltenstherapie: Erläutern Sie die grundlegende Vorgehensweise bei ihrer Anwendung. Außerdem: Was sind Tokensysteme? Bei der operanten Methode geht man davon aus, dass unser zukünftiges Verhalten davon determiniert welche Konsequenzen wir für dieses Verhalten bekommen haben und ob dieses erstrebenswert ist oder eben nicht. Das System der Bestrafung oder Verstärkung entscheidet also über zukünftiges Verhalten.Bei dem Tokensystem geht man von einem Belohnungssystem aus. Hierbei wird jedes mal wenn eine erwünschte Handlung gezeigt wird ein Token dafür gegeben. Diese kann man dann gegen Belohnungen/ Verstärker eintauschen. Wenn ein Kind seine Hausaufgaben macht bekommt es Token, bei 10 Token bekommt es ein neues Spielzeug.
- Was ist „klinische Psychologie“? kurze Arbeitsdefinition Klinische Psychologie ist diejenige Teildisziplin der Psychologie, die sich mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten in der Forschung, in der Diagnostik und Therapie beschäftigt.
- Klinische Psychologie als Beruf: Was ist der Unterschied zwischen Berufszulassung und Kassenzulassung? Der Unterschied ist hierbei, dass bei einer Berufszulassung auch Psychotherapieverfahren verwendet werden können, die keine sozialrechtliche Anerkennung als ambulantes Behandlungsverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung.Zu den Psychotherapieverfahren, die diese Kassenzulassung haben zählen: Verhaltenstherapie, Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
- Psychodynamisches Paradigma. Welche Folgen haben nach Freud Konflikte in der (frühen)Kindheit? Es bilden sich Neurosen, in dem die Konflikte aus der Kindheit die nicht gelöst werden könnten bis in das weitere Erwachsenenalter bestehen. Dadurch kommen diese ungelösten Konflikte die meist im Unterbewusstsein durch abweichendes Verhalten zu Tage und man entwickelt im Erwachsenenalter eine psychische Störung. Starkes ES, schwaches Über- Ich: Prokastrination. Sucht (?) Starkes Über-ich schwaches Es: Zwangsstörung
- Was ist Lebenszeitprävalenz? Je 2 Beispiele für besonders häufige (>10%) und seltene (<2%) Störungen nennen Lebenszeitprävalenz ist der Anteil von Leuten in einer Population die zumindest einem in ihrem Leben Fallkriterien erfüllen. Zu den häufigen Störungen gehören Angststörungen und Alkoholstörungen und Depressionen. Zu den seltenen Störungen gehören körperlich bedingte psychische Störungen und Anorexia Nervosa.
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- Was ist nach Rogers Inkongruenz und wie kommt sie zustande? Bei der Inkongruenz kommt es zu einem Konflikt zwischen Ideal-Selbst und Realselbst, das geschieht oft dann, wenn eine Person keine unbedingte Bestätigung bekommt, sondern nur eine bedingte Anerkennung beispielsweise für eine Leistung und man diese nicht erbringen kann. Das Feedback der Außenwelt, das in diesem Falle dann negativ ist führt zu einer Inkongruenz.
- Was ist Übertragung bei der psychodynamischen Therapie? Wie wirkt sie sich auf die Therapie aus? Bei der Übertragung kommt es zu dem Effekt, dass der Patient verschiedene Assoziationen auf den Therapeuten überträgt. Das kann entweder eine positive Übertragung sein. Hierbei sieht der Patient seinen Therapeuten in einer positiven, fürsorglichen Elternrolle und schreibt ihm positive Eigenschaften zu. Für die Arbeit während der Therapie kann diese positive Einstellung förderlich sein, aber gleichzeitig zu einer Idealisierung des Therapeuten führen. Auch eine negative Übertragung ist möglich. Dabei werden negative Erfahrungen die man in seinem Leben mit seinen Mitmenschen gemacht hat auf den Therapeuten übertragen. Das führt dann dazu, dass man Angst hat von diesem negativ bewertet zu werden und dementsprechend bildet sich ein Widerstand und man will nicht alle Informationen preis geben. Ebenfalls das Phänomen der Verweigerung der Aussprahce mancher Themen ist es wenn es zu einer sexuellen übertragung kommr. Man findet dann seinen Therapeuten attraktiv und möchte auch von diesem begehert werden. Das führt dann aber dau, dass man gewisse (peinliche) Themen nicht ansprechen möchte und somit erschwert das die Arbeit.
- Warum und wofür gibt es Klassifikationssysteme? Klassifikationssysteme gibt es um die psychischen Störungen zu gruppieren und klassifizieren zu können. Dies heißt zum einen bei der Kommunikation für die Diagnostiker, da durch die Regeln der Klassifikation eine Übereinstimmung stattfindet. Es hilft außerdem bei der Strukturierung und Abgrenzung. Hinzu kommt, dass es eine Grundlage für Ursachenforschung, Verlaufsforschung und die Prognose bietet. Dadurch können auch die Behandlungsansätze optimiert werden und eine Verbesserung der Reliabilität der Diagnosen geschaffen werden.
- Welches Ziel hat die Gesprächstherapie von Rogers mit welchen 3 Verhaltensweisen werden sie erreicht? Empathie, Kongruenz und unbedingte Bestätigung/ Akzeptanz. Das Ziel der Gesprächspsychotherapie besteht darin, den Patienten in einer bestätigenden Umgebung zu therapieren, die dabei hilft die Selbstinkongruenz zu verringern. Das heißt, dass der Patient lernt sein ideales Ich und das Realselbst in einen Einklang zu bringen. Dafür ist es wichtig, dass er sich bestätigt und akzeptiert fühlt ohne, dass dies an Bedingungen geknüpft ist. Gleichzeitig hilft es dem Patienten, wenn der Therapeut authentisch und echt ist und Zugang zu seinen eigenen Gefühlen hat und nicht als Experte agiert. Durch die Verbalisierung des emotionalen Erlebens seitens des Therapeuten kann dies geschehen. Durch die empathie, das heißt, dass der Therapeut sich in das subjektive Erleben und Empfinden das Patienten hineinversetzt, kann geholfen werden diesen besser zu verstehen.
- Historischer Ansatz: Welche Folgen hatte der somatologische (biologische) Ansatz im Nationalsozialismus? Dieser Ansatz hatte zur Folge, dass davon ausgegangen ist, dass sich psychische Störungen durch körperliche Ursachen entwickeln und dementsprechend auch weitervererbt werden. Das führte dann dazu, dass im Zuge des Nationalsozialsmus Menschen mit psychischen Störungen Zwangssterilisiert wurden um die Weitervererbung eben dieser „unreinen Gene“ verhindern zu können.
- Vergleichen Sie die Generalisierte Angststörung und die soziale Phobie hinsichtlich der Symptome, Erstauftrittsalter und Aufrechterhaltung Die sozialen Phobie umfasst oft gelernte Verhaltensweisen, die für die Person entpsrechend ihres Temperaments am besten zu lernen sind. Oftmals ist dieses gelernte Verhalten auch bedingt durch Eltern, die selber sehr ängslistch oder schüchtern sind und dementsprechend findet eine stellvertretende Konditionierung statt. Die Situationen werden oft vermieden, oder nur mit großem Leiden ausgehalten. Die Kognitionen sind unberechtigt. Bei der generalisierten Angststörung beziehen sich die übermäßige und Angst auf mehrere Ereignisse oder Tätigkeiten. Ängstliche Erwartung ist der Kern der GAS, bei der sozialen Phobie besteht ebenfalls eine ängstliche Erwartung vor sozialen Situationen. GAS: Jahresprävalenz 3%, Lebenszeitprävalenz: 5,7%
- Beschreiben Sie die Unterschiede zwischen der lerntheoretischen und der kognitiven Erklärung der Panikstörung Die kognitive Theorie geht davon aus, dass katastrophisierende, meist unbewusste und automatische Gedanken als Auslöser der Panik gelten (demnach können nur Menschen die auch katastophisieren oder eine Tendenz dzu haben eine Panikstörung habenModifikation der katastrophisierenden Kognitionen bezüglich körperlicher Empfunden = Reduktion oder Verhindern der PanikDie Lerntheorie besagt, frühe psychologische Hypothese: Angst vor der Angst = Auslöser für Attacke interne körperliche Empfindungen werden durch Konditionierung zu CS, die mit Angst oder Erregung assoziiert sindBoutun, Mineka & Barlow (2001): umfassende Theorie der PanikstörungUrsprüngliche Panikattacke durch Konditionierungsprozesse mit internen & externen Reizen verknüpft Angst wird an diese CS verknüpft & je stärker Panikattacke, desto stärker VerbindungDies bildet Grundlage für antizipatorische Angst & agoraphobische FurchtAußerdem wichtig: Panikattacken selbst an bestimmte interne Reize gekoppelt deswegen Panikattacken aus dem „Nichts“ (z.B. auch durch Freude bestimmtes schnelleres Herzschlagen) möglichBestimmte genetische, temperamentsbezogene oder kogn.-verhaltensbezogenen Variablen führen zu einer höheren Vulnerabilität, da Konditionierung von Angst / Panik erleichtert
- Erklären Sie das Konzept der Preparedness (Lernbereitschaft) im Zusammenhang mit spezifischen Phobien. Das Konzept der Preparedness sagt, dass es bestimmte evolutionärbedingte Angstreaktionen gibt bezüglich bestimmter Objekte die leichter und schneller zu erlernen sind. Dazu gehört beispielsweise die Angst vor Schlangen (da diese wirklich eine Gefahr für die Evolution darstellen).Aufgrund dieser Preparedness ist es einfach eine spezifische Phobie zu entwickeln, wenn die sich auf Objekte beziehen die tatsächlich in der Evolution des Menschen eine Gefahr darstellen.
- Vermeidung beschreiben bei Generalisierter Angststörung Die ständige Besorgnis hat verschiedene Funktionen. Zum einen kann dadurch eine abergläubisches Vermeiden der Katastrophe bewirkt werden. Besorgnis macht die befürchteten Ereignisse weniger wahrschienlich. Tatsächliche Vermeidung der Katastrophe:Präventions- und Bewältigungswege für die KatastropheVermeidung tiefergehender Emotionen (Besorgnis lenkt ab)Coping + Vorbereitung: man kann sich darauf vorbereitenMotivationsfunktion: man kann sich für anliegende Arbeit motivierenSorgen wirken als Angstdämpfer..
- Unterschied zwischen Panikstörung und Sozialphobie.? b) Panikstörung mit Agoraphobie: Lebenszeitprävalenz und Prävalenz Je nachdem ob es sich um eine Panikstörung mit Agoraphobie handelt oder nicht ist die Panikstörung situationsgebunden oder nicht. Auch die sozialphobie ist situationsgebunden und bezieht sich auf Situation in denen man Angst vor Bewertungen oder Leistungssituationen hat, oder Situationen in denen man sich peinlich vehralten könnte. Panikstörung ohne Agoraphobie können hingegen überall und jederzeit auftreten. Soziale phobien treten meist schon im Jugendalter auf, während Panikstörungen erst so mit 20-30 ihre Anfänge haben. In der sozialen Phobie kann es während dieser besagen Siutationen zu Panikattacken kommen, ähnliche Symtome wie schiwtzen, zittern, Herzrasen und die Situationen werden vermieden sofern dies möglich ist. Panikstörungen ohne Agoraphobie können aber jederzsit auftreten. Lebenszeitprävalenz: mit und ohne Agoraphobie: 4,6 % Prävalenz von sozialer Phobie und PS nimmt im Jugendalter zu..
- Welchen Inhalt haben Ängste bei: generalisierte Angststörung, spezifischer Phobie, Agoraphobie, Depression, Essstörung, Schizophrenie +noch eins - kurz beschreiben GAS: Ängste beziehen sich auf verschiedene Sorgen bezüglich verschiedener Situationen, Tätigkeiten im Alltag. Die Ängste bei der spezifischen Phobie beziehen sich auf bestimmte Objekte oder Tätigkeiten (z.B. Spinnen oder das Fliegen), während die Ängste bei der Agoraphobie sich darauf beziehen, dass man sich in einer Situation befindet mit vielen Menschen oder schlechten Fluchtmöglichkeiten, die es der Person nur schwer ermöglichen aus der Situation herauszukommen. Dies bezieht sich bei der Panikstörung mit Agoraphobie auf die Angst, bei einer aufkommenden Panikstörung nicht aus der Situation fliehen zu können. Bei Essstörung bezieht sich die Angst darauf an Gewicht zuzunehmen oder ein höheres Gewicht zu haben als das Zielgewicht. Bei der Depression beziehen sich die Ängste auf: Zukunft, Hoffnungslosigkeit, Angst davor nicht geliebt zu werden, Menschen zu verlieren, vor dem Versagen usw.Bei der Schizophrenie beziehen sich die Ängste auf die Wahnvorstellungen und Halluzinationen die im Zuge der Erkrankung auftretenSomatoforme StörungenKörperbezogene Ängste / HypochondrieKonversionsstörungDysmorphophobie
- Binge-Eating Hauptkriterien Man isst in einem bestimmten Zeitraum eine große Menge an Nahrung, die unter normalen Umständen in diesem Zeitraum nicht normal wären Man verliert die Wahrnehmung und die Kontrolle und isst schneller als sonst, bis zu einem unangenehmen Völlgefühl, isst oft alleine weil man sich schämt, danach fühlt man sich schlecht. Man ist selbst wenn man keinen Hunger hat. Hohes Leid. Mindestens 2x- die Woche über 6 Monate und keine kompensatorischen Maßnahmen
- Risikofaktoren für Essstörung nennen& beschreiben Genetische Einflüsse (Serotonin), genaue Rolle der gene aber unklar. Essstörungen beeinhalten aber eine Fehlfunktion des Serotoningehalts. Sollwerte (Tendenz unseres Körpers, Widerstand gegen deutliche Abweichungen vom Sollwert unseres Körpergewichts zu akzeptieren. Hunger, ständig ans Essen denken, chronische Diäten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass man irgnedwann einen hohen Drang nach hoher Kalorienzufuhr verspürt.Soziokulturelle Einflüsse, das Schönheitsidealfamiliäre Einflüsse: Eltern die einen unter Druck setzen, die perfektioniistisch sind und Dünnsein loben, Übergewicht hingegen kritisierenindividuelle Probleme: Unzufriedenheit mit sich selber, Internalisierung des Schönheitsideals, Negativer Affekt, Perfektionismus, fraglich: sexueller Missbrauch?!
- Nennen Sie 2 Unterschiede und 2 Gemeinsamkeiten von Bulimie und Anorexie Gemeinsamkeiten: Angst vor der Zunahme von Gewicht, Selbstwert ist stark abhängig vom Körpergewicht, Sowohl bei der Bulimie als auch beim aktiven Typus der Anorexie kommt es zu einem gewollten Erbrechen oder MIssbrauch von Abführmitteln, Sport um die hohe Nahrungsaufnahme zu kompensieren. Unterschied: Anorexie Untergewicht; Ausbleiben der Periode, hohe Anzahl von Todesfällen
- Welche Gemeinsamkeiten/Unterschiede zwischen Bulimie und Anorexie? Ätiologisches Modell mit den Konstrukten negativer Affekt, Perfektionismus und Nahrungsrestriktion. Wie häufig sind diese Störungen? Der Hauptunterschied bei diesen beiden Erkrankungsformen ist, dass bei der Anorexie das Gewicht der Betroffenen im Bereich des Untergewichts liegt, während das bei Bulimie nicht der Fall ist. Hierbei sind die Betroffenen meist normalgewichtig, manchmal sogar leicht übergewichtig. Auch Todesfälle sind bei der Anorexie häufig, bei der Bulimie hingegen fast nie. Bei der Anorexie findet meist eine Verweigerung von Nahrungszunahme statt, in manchen Fällen beim aktiven/ bulimischen Typen wird nachdem eine Menge von Nahrung zu sich genommen wurde dieser erbrochen oder mit Abführmitteln oder Sport. Dies ist ebenfalls bei Bulimie der Fall, nur dass hier der Unterschied im Körpergewicht liegt. Beiden Störungen liegt zugrunde, dass die Angst besteht ein zu hohes Gewicht zu haben oder zuzunehmen. Gefördert wird dies zum einen von der Gesellschaft und den Schönheitsidealen, die uns ein Körperideal vorleben das nicht mit normaler Ernährung oder Sport zu erreichen ist, sondern DIäten usw. voraussetzen. Das Selbstwertgefühl ist sehr stark abhängig von der äußeren Erscheinung und dem Körpergewicht. Besonders junge Frauen (Adoleszenz) sind von diesem Phänomen betroffen. Beginn Anorexie 15-19, Bulimie 20-24. In westlichen Kulturen ist diese Krankheit stärker vertreten (Bulimie) Anorexie finet sich überall. Vor allem dann wenn man ein höheres Gewicht hat. Fehlfunktionen oder zu wenig Serotonin scheine eine Rolle zu spielen und die Affektivität zu beeinflussen, darum auch oft Komorbidität mit Depressionen. Vor allem auch der familiäre EInfluss spielen eine Rolle. Man veruscht perfekt zu sein und ein angemessens Gewicht zu haben, oft auch wiel es in der Familie so vorgelebt wird oder eine wichtige Rolle spielt. Kritische Kommentare der Eltern, wertschätzung ürr dünn sein usw. Man hat die Überzeugung, dass dünn sein sehr erstrebenswert ist und einen negativen Affekt wenn amn dann unzufrieden ist. Der Beginn mit einer Diät um den Anforderungen gerecht zu werfen führt oft dazu, dass man wenn man eh unzufireden ist und diese Diät nicht durch häkt nochmehr negative Affejt hat. Der negative Affekt ist ein kausaler Risikofaktor. Wenn es einem schlecht geht wird man selbstkritischer und dies ist vor allem bei Personene mit Esstörungen stärker, so dass das Denken und Informationsverarbeitung verzerrt ist. Außerdem: Binge- Eating als Ablenkung von negativen Emotionen und DANACH fühlt man sich dann aber noch schlechter. Teufelskreis. Übermäßiger Perfektionsismus bei AN und BN, aber Kausalität unklar. Häufigkeit: Anorexia 0,5% Bulimie 1-3% (hängt aber von den Kulturen ab, tritt vor allem bei jungen Frauen auf)
- Bulemia nervosa: (a) Nenne die Kriterien für die Störung, (b) Welche Risikogruppe gibt es und wie ist dort die Prävalenz? ist dort die Prävalenz?wiederkehrende Episoden von Binge- Eating, hierbei konsumiert man Mengen die we iter über den Mengen liegen die man unter normalen Umständen in dem Zeitruam zu sich nimmt.Man verliert währenddessen vollkommen die Kontrolle über das Essverhalten und kann nich aufhöen zu essen. Danach kommt es zu wiederkehrenden und unangemessenen Maßnahmen. Erbrechen, Abführmittel oder exzessiv Sport. Das Selbstwertgefühl ist stark vom Gewicht betroffen und gleihczeitig schämen die Betroffenen sich sehr für ihre Essanfälle. Risikogruppen: Junge Frauen, 20-24 (beginnt meist mit dem Wunsch nach einer Diät, die dann ien einer Essstörung endet)
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- Was ist die spontane Remission? Was ist das Problem hinsichtlich Therapieforschung? Hierbei tritt spontan und ohne professionelle Hilfe eine Verbesserung der Symptome ein. Dies kann durch eigene Aktivierung der Ressourcen, Veränderungen der Situation, Wegfallen von Stress geschehen. Problem für die Therapieforschung: Es ist zu belegen, dass eine erfolgreiche Therapie in seiner Wirksamkeit über die Fälle hinausgeht die eine Spontanremission haben. Außerdem ist es wichtig festzuhalten, dass oft der gesunde Zustand sich nicht halten kann oder sich verschlechtert ohne dein Einsatz von Therapie.
- Verteidigungskaskade bei Stress? Freezing - Orientierungsreaktion - HR sinkt - Bewusstwerden der Bedrohung - Zeitgewinn, da man durch Erstarren evtl. später entdeckt wird Overt Action (Flight / Fight) - Adrenalinausschüttung - Cortisolausschüttung - HR und Blutdruck steigen - Verdauung schaltet sich aus, evtl. Darm- und Blasenentleerung - Bronchien erweitern sich - Pupillen erweitern sich - Hände schwitzen
- Welche Faktoren spielen eine Rolle ob ich nach einem traumatischen Erlebnis eine PTBS entwickele oder nicht? Schutz und Risikofaktoren: - innerpsychische Vorgänge während des Traumas - Geschlecht - andere bereits bestehende psychische Erkrankungen - Anzahl an traumatischen Ereignissen - Schwere des traumatischen Ereignissen - soziale Unterstützung
- Nennen sie die Häufigkeit und das Ersterkrankungsalter der Angststörungen Kindheit: spezifische Phobien (8%) Jugendalter: soziale Phobie (3-13%) Jugendalter - 20/30: GAS (5%) 20/30: Panikstörung ( 3%) / Agoraphobie (5%) 40: GAS
- Ab wann spricht man bei intensiver Angst von einer Angststörung sprechen (bzw. was sind die Unterschiede)? Die erlebte Angst führt zu Funktionsbeeinträchtigung. Es ist kein adaptiver Umgang mit der Angst mehr möglich und es kann nicht zwischen realen Gefahren und unbegründeten Ängsten unterschieden werden. Auch können bei realistischen Bedrohungen keine Infos mehr genutzt werden um mit der Situation umzugehen ohne die Kontrolle zu verlieren.
- Wie funktioniert die systematische Desensibilierung? Diese Form der Verhaltenstherapie wird eingesetzt bei Ängste, vor allem bei Phobien. Schrittweise soll der Patient erlernen mit seiner Angst umzugehen. Zu erst wird eine Angsthierarchie erstellt. Zusätzlich wird eine Entspannungstechnik erlernt (z.B. progressive Muskelentspannung). Der Patient soll sich nun schrittweise das Objekt/ die bedrohliche Situation vorstellen. Wenn hierbei Ängste/ Anspannung auftritt wird die Entspannungstechnik eingesetzt. Gewöhnt der Patient sich an die Vorstellung (ist also desensibilisiert) wird zum nächsten Schritt übergegangen, so lange bis er sich an das Objekt/ Ereignis gewöhnt.
- Kriterien für ungefährlichen Alkoholkonsum 7g/ Tag, 20g alle 2 Tage bei Frauen; 10-12g/ Tag, 24-29 g alle 2 Tage bei Männern; - alle Situationen können auch ohne Alkohol genossen werden - Alkohol dient nicht als Bewältigungsstrategie - In Krisenzeiten wird nicht mehr Alkohol konsumiert - Kein Binge- Trinken
- 4 Symptome für Substanzgebrauchsstörung aus DSM Alkohol wird weiter konsumiert, trotz: - Vernachlässigung der Pflichten - Gefahr für die körperliche Gesundheit - soziale Probleme (Streit mit der Familie) - Probleme mit der Polizei
- Kriterien für substanzinduzierte Störungen 1) Wird in größeren Mengen oder länger als beabsichtigt konsumiert. 2) Anhaltender Wunsch oder erfolglose Versuche den Konsum zu verringern oder zu kontrollieren. 3) Fortgesetzer Konsum trotz ständiger sozialer oder zwischenmenschlicher Probleme, die durch den Konsum verursacht werden. 4) Craving, starkes Verlangen die Substanz zu konsumieren
- Narzisstische Persönlichkeitsstörung - Beschreiben Cluster B: dramatisch, emotional Eigenschaften: hält sich selbst für großartig und verlangt nach sehr viel Bewunderung. Sieht sich selbst als etwas Besonderes und glaubt auch nur von Menschen/ Institutionen verstanden zu werden, die selber besonders sind. Übertreibt die eigenen Leistungen und träumt vom großen Erfolg. Ist überheblich und arrogant, empathielos und nutzt andere Menschen aus. Hat einen hohen Anspruch an sich und andere.
- Grenzen sie die paranoide, schizotypische und schizoide Persönlichkeitsstörung voneinander ab. Bei allen 3 Persönlichkeitsstörungen ist der Umgang mit dem sozialen Umfeld eingeschränkt. Während bei der paranoiden Persönichkeitsstörung der Ursprung darin liegt, dass die Person sehr misstrauisch gegenüber anderen Personen ist und in allem eine Bedrohung sieht oder die Befürchtung sieht ausgenutzt zu werden, sie zweifelt Treue und Loyalität an und zieht sich dementsprechend zurück. Bei der schizotypischen Persönlichkeitsstörung liegt der Ursprung in der Tatsache, dass die Person sich durch eine soziale Distanzierheit auszeichnet und nur eingeschränkt ihre Emotionen lebt. Sie hat tatsächlich gar kein Interesse an sozialen Kontakten und bevorzugt es alleine zu sein. Die schizoide Persönlichkeitsstörung hingegen zeichnet sich dadurch aus, dass die Person viele soziale Defizite aufweist und aufgrund seltsamer Wahrnehmungen und Ideen, seltsamer Sprechweisen und magischen Denkinhalten Schwierigkeiten hat im sozialen Kontext zu funktionieren.
- Beschreiben Sie das Modell der gelernten Hilflosigkeit. Welche Modifikation wurde vorgenommen? Hierbei wird davon ausgegangen, dass Menschen einen aversiven Reiz als unkontrollierbar wahrnehmen und dadurch entwickelt sich eine Depression. Modifiziert wurde das Ganze dadurch, dass Depressive ein Attributionsmuster haben diesen wahrgenommenen aversiven Reiz als global und stabil anzusehen. Ist das nicht vorhanden wird auch die gemachte Erfahrung nicht als so entscheidend angesehen.
- Antisoziale Persönlichkeitsstörung beschreiben. Personen mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung zeichnen sich dadurch aus, dass sie Regeln missachten, durch Lügen und Aggressivität, Schlägereien usw. auffallen. Sie missachten ihre eigene Sicherheit und auch die anderer und übernehmen keine Verantwortung.
- Beschreiben Sie drei verschiedene psychosoziale Bedingungen, die die Entstehung von Alkoholmissbrauch und – abhängigkeit begünstigen Die Bedingungen die begünstigend sind, sind zum einen das Umfeld, in dem selber viel getrunken wird. Man kennt fast nur noch Süchtige und hat dementsprechend keine Alternativen oder ist co-abhängig von Familienmitgliedern. Außerdem wird von dem Umfeld negativ darauf reagiert wenn man sich dazu entscheiden will nichts mehr zu trinken.
- Teufelskreismodell bei Sucht. 1) Neurobiologischer Teufelskreis: Man entwickelt zum einen ein Suchtgedächtnis, das mit dem Belohnungs- und Verstärkungssystem zusammenhängt, dadurch entsteht das Craving. Außerdem entsteht eine Toleranzentwicklung, so dass die Dosis gesteigert werden muss. Hinzu kommen Entzugserscheinungen die unangenehm sind, so dass man sie verhindern will. 2) Intrapsychischer Teufelskreis: Man hat eine falsche Substanz-Wirkungserwartung, so dass man glaubt, dass es besonders toll sei diese einzunehmen. Das ganze geht dann mit einem Placebo einher, so dass tatsächlich die positiven Konsequenzen eintreten. Man hat außerdem Copingdefizite und glaubt so Probleme damit behandeln zu können. Hinzu kommt eine andere Selbstwahrnehmung, so dass man den Konsum nicht als allzu kritisch ansieht. Die letzte komponente ist der psychosoziale Teufelskreis 3): Man hat ein Umfeld in dem Trinken anerkannt und normal ist und man verstärkrt negative Reaktionen erhält wenn man nicht trinken will. Man ist co- abhängig und hat einen Mangel an Alternativen wenn alle trinken.
- Nennen Sie alle Psychotherapieverfahren, die wissenschaftlich anerkannt sind und kennzeichnen Sie, welche dieser Verfahren darüber hinaus auch über die sozialrechtliche Anerkennung verfügen Systemische Therapie, Verhaltenstherapie, Gesprächsypsychotherapie, PA, TFP (..?) Anerkannte: PF, Verhaltenstherapie, TFP
- Was bedeutet sozialrechtliche Anerkennung? Sozialrechtliche Anerkennung bedeutet, dass das Verfahren eine Kassenzulassung für die Krankenkassen hat. Dazu gehören nur die Psychoanalyse, Verhaltenstherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
- Beschreiben Sie das Konzept des Suchtgedächtnisses und erläutern Sie, wie dieses zur Aufrechterhaltung von Suchterkrankungen beiträgt. Alle Substanzen wirken auf das dopaminerge System. Und wenn man diese einnimmt lösen sie einen starken motivationalen Zustand aus. Auch ein Hinweisreiz kann das Verlangen schon auslösen. Es entsteht Craving und PFC muss versuchen den Konsum zu verhindern. Durch die erneute Einnahme kommt es zur doppelten Belohnung (viel Ausschüttung von Dopamin) da man zum einen sich freut über die Einnahme und zusätzlich die Wirkung der Substanz. Das Belohnungssystem wird verdorben und PFC kann das ganze nicht mehr kontrollieren.
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