Pädagogische Psychologie (Fach) / 5 Arbeiten in Gruppen (Lektion)

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Arbeiten in Gruppen

Diese Lektion wurde von AnnaCy erstellt.

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  • Kommunikationsmodell nach Bühler: Gegenstände und Sachverhalte: -Darstellung -Reaktion auf den Vorwurf der Frau, er tue nicht, was ihm Spaß macht Organum (lat. Werkzeug) = Sprache - Zeichen - Sender:  -Ausdruck der eigenen Verfassung -Verärgerung "Es macht mir Spaß einfach nur hier zu sitzen, wie ich dir schon gesagt habe" Empfänger: -Appell -"Lass mich endlich in Ruhe sitzen" Der deutsch-amerikanische Psychologe Karl Bühler (1879–1963) verfasste 1934 eine Sprachtheorie, für die er seine Beobachtungen bei der Sprachentwicklung von Kindern nutzte. Sehr bekannt ist sein Organon-Modell.  Wie schon der griechische Philosoph Platon verstand Karl Bühler die Sprache als Werkzeug (= organum), das von den Menschen zur Kommunikation eingesetzt wird. Sprache wird somit als eine Fähigkeit gesehen, die Realität zu beschreiben und zu er- fassen. Sie wird aktiv von den Menschen genutzt.  Im Mittelpunkt von Bühlers Theorie steht das Organum, also die Sprache. Um dieses herum angeordnet sind folgende Komponenten der Kommunikation: der Gegenstand/ Sachverhalt, der Sender und der Empfänger. Der Sender kommuniziert mithilfe von Sprachzeichen mit dem Empfänger über einen Gegenstand oder Sachverhalt. Dieses Sprachzeichen hat somit drei Dimensionen: Erstens symbolisiert es den Gegenstand/ Sachverhalt, steht stellvertretend für ihn und stellt ihn dar, zweitens ist es abhängig vom Sender ein Ausdruck von dessen Verfassung und drittens ist es ein Appell an den Emp- fänger, denn eine Mitteilung beinhaltet stets auch eine Botschaft an den Empfänger.  In einer Kommunikationssituation sind immer alle drei Dimensionen von Bedeu- tung, sie können sich jedoch in ihrer Gewichtung unterscheiden und sind abhängig von der Absicht des Sprechers. Denn sprachliche Zeichen (Wörter, Sätze etc.) sind nicht eindeutig, sie sind abhängig von Gefühlen, Bewertungen und Ähnliches.  "ich sitze hier weil es mir Spaß macht"
  • Das Nachrichtenquadrat nach F. Schulz von Thun Sender: Selbstkundgabe Für die Selbstkundgabe gilt: Wenn jemand etwas von sich gibt, gibt er auch etwas von sich. Jede Äußerung enthält gewollt oder unfreiwillig eine Kostprobe der Persönlichkeit – der Gefühle, Werte, Eigenarten und Bedürfnisse. Dies kann explizit (“Ich-Botschaft”) oder implizit geschehen. Während der Sender mit dem Selbstkundgabe-Schnabel implizit oder explizit, bewusst oder unbewusst, Informationen über sich preis gibt, nimmt der Empfänger diese mit dem Selbstkundgabe-Ohr auf: Was ist das für einer? Wie ist er gestimmt? Was ist mit ihm? usw. Sachebene:  Die vier Ebenen der Kommunikation Auf der Sachebene des Gesprächs steht die Sachinformation im Vordergrund, hier geht es um Daten, Fakten und Sachverhalte. Dabei gelten drei Kriterien:  ▪wahr oder unwahr (zutreffend/nicht zutreffend) ▪relevant oder irrelevant (sind die aufgeführten Sachverhalte für das anstehende Thema von Belang/nicht von Belang?) ▪hinlänglich oder unzureichend (sind die angeführten Sachhinweise für das Thema ausreichend, oder muss vieles andere zusätzlich bedacht werden?) Die Herausforderung für den Sender besteht auf der Sachebene darin, die Sachverhalte klar und verständlich auszudrücken. Der Empfänger kann auf dem Sachohr entsprechend der drei Kriterien reagieren. Beziehungsseite: Auf der Beziehungsseite gebe ich zu erkennen, wie ich zum Anderen stehe und was ich von ihm halte. Diese Beziehungshinweise werden durch Formulierung, Tonfall, Mimik und Gestik vermittelt. Der Sender transportiert diese Hinweise implizit oder explizit. Der Empfänger fühlt sich durch die auf dem Beziehungsohr eingehenden Informationen wertgeschätzt oder abgelehnt, missachtet oder geachtet, respektiert oder gedemütigt. Empfänger: Appellseite Die Einflussnahme auf den Empfänger geschieht auf der Appellseite. Wenn jemand das Wort ergreift, möchte er in aller Regel etwas erreichen. Er äußert Wünsche, Appelle, Ratschläge oder Handlungsanweisungen. Die Appelle werden offen oder verdeckt gesandt. Mit dem Appell-Ohr fragt sich der Empfänger: Was soll ich jetzt (nicht) machen, denken oder fühlen? Das Kommunikationsquadrat ist das bekannteste Modell von Friedemann Schulz von Thun und inzwischen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitet. Bekannt geworden ist dieses Modell auch als “Vier-Ohren-Modell” oder “Nachrichtenquadrat”. Wenn ich als Mensch etwas von mir gebe, bin ich auf vierfache Weise wirksam. Jede meiner Äußerungen enthält, ob ich will oder nicht, vier Botschaften gleichzeitig: ▪eine Sachinformation (worüber ich informiere) – blau ▪eine Selbstkundgabe (was ich von mir zu erkennen gebe) – grün, ▪einen Beziehungshinweis (was ich von dir halte und wie ich zu dir stehe) – gelb, ▪einen Appell (was ich bei dir erreichen möchte) – rot. Ausgehend von dieser Erkenntnis hat Schulz von Thun 1981 die vier Seiten einer Äußerung als Quadrat dargestellt. Die Äußerung entstammt dabei den “vier Schnäbeln” des Senders und trifft auf die “vier Ohren” des Empfängers. Sowohl Sender als auch Empfänger sind für die Qualität der Kommunikation verantwortlich, wobei die unmissverständliche Kommunikation der Idealfall ist und nicht die Regel.
  • Beispiel Nachrichtenquadrat Schulz von Thun Um Kommunikation zu beschreiben, die durch Missverständigung auf den verschiedenen Ebenen gestört wird, beschreibt Schulz von Thun als Beispiel die folgende Situation: Ein Mann und eine Frau sitzen beim Abendessen. Der Mann sieht Kapern in der Soße und fragt: „Was ist das Grüne in der Soße?“ Er meint damit auf den verschiedenen Ebenen: Sachebene: Da ist was Grünes. Selbstoffenbarung: Ich weiß nicht, was es ist. Beziehung: Du wirst es wissen. Appell: Sag mir, was es ist! Die Frau versteht den Mann auf den verschiedenen Ebenen folgendermaßen: Sachebene: Da ist was Grünes. Selbstoffenbarung: Mir schmeckt das nicht. Beziehung: Du bist eine miese Köchin! Appell: Lass nächstes Mal das Grüne weg! Die Frau antwortet gereizt: „Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders essen gehen!“[8]
  • Erklären Sie das Konzept des Common Ground in der Kommunikation Wechselseitige Verständigung kann als Versuch beschrieben werden, zwei individuelle kognitive Bezugsrahmen zur Deckung zu bringen.  Dabei muss die Deckung der kognitiven Bezugsrahmen gerade ausreichen, um das spezifische Ziel der Kommunikation zu erreichen.  Common Ground und Grounding ist eine Annahme, die einigen Diskursmodellen der Sprachwissenschaft und Kommunikationstheorie unterliegt und die im Wesentlichen von Herbert H. Clark und Edward F. Schaefer (1989) geprägt wurde. Auch in der Sprachphilosophie spielt der Common Ground, besonders nach dem Modell von Robert Stalnaker, eine wichtige Rolle.[1] Es ist die Annahme über einen abstrakten gemeinsamen „Wissensraum“, der zwischen Kommunikationspartnern besteht. • Verständigung: Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Personen kann unterschiedliche Ziele verfolgen. Unabhängig von individuellen Zielen wollen sich Personen, die ein Gespräch führen, aber immer gegenseitig etwas mitteilen. Das bedeutet, dass die Kommunikation eine gemeinsame Aktivität (joint action) darstellt. Damit eine Mitteilung erfolgreich ist und darüber hinaus die Verständigung funktioniert, müssen sich die Kommunikationspartner gegenseitig versichern, dass sie sich richtig verstanden haben. In der Kommunikation versuchen die Kommunikationspartner also, eine gemeinsame Wissensbasis zu erreichen. • Kooperation: Geht man davon aus, dass die Teilnehmer eines Diskurses ein gemeinsames Ziel, nämlich die Verständigung, anstreben, so kann man den Diskursteilnehmern Kooperation unterstellen. • Kollektiver Akt: Ist das Ziel eines Diskurses die Verständigung und geschieht diese durch Kooperation der Teilnehmer, so kann man den Diskurs selbst als kollektiven Akt bezeichnen. • Grounding: Zwei Personen kooperieren also, um sich zu verständigen. Das bedeutet, beide verfolgen das Ziel, dass sie erstens vom anderen richtig verstanden werden und dass sie zweitens selbst richtig verstehen, was der andere mitteilen will. Die Diskursteilnehmer arbeiten demzufolge gemeinsam an der Verständigung und erschließen sich dadurch gemeinsam neues Wissen. Somit ist ein Redebeitrag dann erfolgreich, wenn es zum Grounding kommt: Grounding bezeichnet den Punkt des Diskurses, an dem die Diskursteilnehmer glauben, sich gegenseitig richtig verstanden zu haben und das neue gemeinsame Wissen „abgespeichert“ wird.
  • Erklären Sie das Vier-Komponenten-Modell nach Rosemann und Kerns Kognitiv-prozedurale Komponente  •Kognitive Fähigkeit zum Perspektivenwechsel  Affektiv-intentionale Komponente  •Empathie, d.h. die Fähigkeit sich in andere „Einzufühlen“  Kommunikative Komponente  •Wechselseitigkeit, Feedback, etc.  Kognitiv-strukturelle Komponente  •Kenntnis über eigene Einstellungen, Meinungen und Vorurteile (mit denen man anderen begegnet) 
  • •Nennen Sie jeweils ein Beispiel sowie eine Wirkung von ICH- und DU-Botschaften. Du-Botschaft: -Bsp:   Warum tust Du nicht …?  -Wirkung: Verletzung / Ärger  Ich-Botschaft: -Bsp:Ich wünsche mir, dass -Wirkung: Bereitschaft zur Klärung
  • Durch welche drei Aspekte zeichnet sich aktives Zuhören aus? Nennen Sie jeweils ein Beispiel zuhören:  • Blickkontakt  • Hörersignale („mhm“, „ja“, Nicken)  • Gestik und Mimik beachten  • Ausreden lassen  verstehen: • Verständnis überprüfen  • Mit eigenen Worten wiederholen  • Zusammenfassen  • sachliche Aussage  Gefühle verstehen: • In den anderen hineinversetzen  • Gefühle verbalisieren  • Wünsche heraus hören  • emotionale Aussage 
  • Wichtigste Feedbackregeln für den Sender •Achten Sie auf Menge und Zeitpunkt der Rückmeldung.  •Geben Sie Informationen über den anderen und sich selbst.  •Setzen Sie nicht das Selbstwertgefühl des Empfängers aufs Spiel.  •Geben Sie nicht nur negative Rückmeldung.  •Ziel ist Information und Hilfe- nicht Aggressionen, Rache o.ä. 
  • Richtlinien für Feedback-Empfänger •Sehen Sie Feedback als Zusatzinformation!  •Vermeiden Sie spontane Entgegnungen, Verteidigungen, Erklärungen.  •Nehmen Sie sich Zeit, um zu bedenken was Sie erfahren haben.  •Geben Sie Rückmeldung zum Feedback. 
  • In welchen Bedingungen ist das Arbeiten in Gruppen von Vorteil? •Gruppenarbeit ist günstig, wenn…  •vielfältige Ergebnisse erzielt,  •heterogene Themen aufgearbeitet werden,  •sehr umfangreiche Themen bearbeitet und/oder  •zahlreiche Materialien berücksichtigt werden sollen. 
  • Unter welchen Bedingungen ist das Arbeiten in Gruppen von Vorteil (2)? •Integration introvertierter und kontaktarmer Teilnehmer  •Selbsterprobung in Kleingruppe vor Großgruppe (z.B. Prüfung)  •Soziale Selbstverpflichtung zum Arbeiten  •Dialog zur Wissensvertiefung  •Multiperspektivität  •Lernen durch lehren  •Reduktion unangenehmer Nebenarbeiten (Kopieren etc.)  •Kennenlernen alternativer Arbeitswege  •Diagnose von Fehlkonzepten  •Motivationale und soziale Stützung 
  • Nennen Sie die vier Arten von Gruppenarbeit Geschlossene Lerngruppe mit einem Moderator Geschlossene Gruppe mit mehreren Moderatoren Offene Lerngruppe mit einem Moderator Selbstorganisierte Lerngruppen
  • Nennen Sie die fünf Aspekte für die Zusammensetzung und Basisregeln von Lerngruppen •In der Regel 3-5 Teilnehmer  •Moderator und Protokollant müssen immer feststehen  •Problem von „Häuptlingen“ und „Trittbrettfahrern“ vor dem Auftreten thematisieren  •Keine falsche Solidarität für Trittbrettfahrer  •Keine zu heterogenen oder zu homogenen Gruppen bilden  •Sprachliche Verständigung sollte einfach möglich sein  •Interpersonale Arbeitsfähigkeit muss gegeben sein  •In der Regel werden Lösungen gemeinsam erarbeitet 
  • Basisprinzipien der Zusammenarbeit •Aufgabeninterdependenz  •Belohnungsinterdependenz  •Explizite Kooperationsregeln (schriftlich!)  •Proaktive Verhaltenssteuerung  •Kontinuierliche Dokumentation  •Authentizität  •Akzeptanz  •Konstruktive Grundhaltung 
  • Wie wird der Beginn einer Lerngruppe am besten gestaltet? •Themensammlungen ermitteln  •Arbeitsmethoden festlegen  •Regeln zum Arbeiten in der Gruppe aufstellen (Moderation, Sanktionen)  •Zeitplan (Zu Beginn und in kritischen Phasen mehr Präsenztermine?)  •Vereinbarungen protokollieren 
  • Kontrolle und Gruppentreffen •Möglichst regelmäßig am selben Ort und zur selben Zeit  •Auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit achten  •Am Ende jedes Treffens die Themen der kommenden Runde vereinbaren  •Gegenseitige Überprüfung der Arbeitsstände 
  • Ziele erreichen in Lerngruppen •Klar formuliertes Arbeitsprogramm  •Eindeutige Aufgabenverteilung  •Realistische Zwischenziele setzen  •Ziele so konkret wir möglich formulieren  •Echte Lernsequenzen statt "Kaffeekränzchen"  •Frühzeitiges thematisieren von Störungen  •Maßnahmen zur Behebung von Störungen thematisieren.  •Darauf achten, dass Kooperation nicht in Konkurrenz umschlägt.  •Gegenseitige Motivationsunterstützung und Kontrolle 
  • Reflexion der eigenen sozialen Kompetenzen •Drücke ich mich verständlich aus?  •Höre ich aufmerksam zu?  •Paraphrasiere ich das Gehörte?  •Beachte ich Gestik und Mimik?  •Interpretiere ich (zu) häufig?  •Kommuniziere ich eindeutig?  •Bin ich authentisch?  •Bin ich bereit meine eigenen Ansichten zu verändern?  •Führe ich ausreichend oft einen Perspektivwechsel durch?  •Ist mein Verhalten kooperationsförderlich?  •Beachte ich die Spielregeln der Gruppe? 
  • Verstanden werden •Regelmäßig nachfragen  •Lange Monologe vermeiden  •Dass Zuhörverhalten beachten  •Pausen machen, wenn nicht zugehört wird.  •Erst Intention bilden, dann reden.  •Gegenargumente nicht sofort erwidern.  •Klare Botschaften formulieren  •Einfache, leicht verständliche Sprache wählen (sensu Hamburger Verständlichkeitskonzept)  •Anliegen offen und klar und begründen  •Keine persönlichen Angriffe 
  • Fragen Stellen •Fragen möglichst präzise und konkret formulieren.  •Die wichtigste Frage zuerst stellen.  •Positive statt negative Formulierungen verwenden.  •Rhetorische Fragen vermeiden.  •Den Gegenüber auf Fragen antworten und ausreden lassen.  •Offene Fragen einsetzen um subjektive Aspekte zu erfragen (Meinungen, Normen, Wünsche…).  •Häufiger Rollenwechsel zwischen Fragenden und Antwortenden.  •Fragen in konstruktiver Absicht formulieren.  •Dem Befragten ebenso eine konstruktive Antwort ermöglichen. 
  • Zuhören in Gruppen •Regelmäßig die eigene Intention aktivieren, gut zuzuhören  •Reformulieren des Gesagten  •Nonverbale Kommunikation beachten und ggf. thematisieren  •Empathie und Perspektiv- wechsel forcieren  •Missverständnisse sofort thematisieren 
  • Besonderheiten des gemeinsamen Schreibens Es ist schwierig einen längeren Text gemeinsam zu formulieren.  •Besser kleinere Gruppen bilden (2-3 Personen)  •Kernkonzepte miteinander definieren  •„Roten Faden“ verabreden  •Eigenständige Unterthemen entwickeln  •Für ausreichenden individuellen Spielraum sorgen  •Phasen des Zusammenfügens frühzeitig planen  •Abschließend Texte gemeinsam auf den Zusammen-hang hin kontrollieren und gegenseitig verbessern  •Formale und sprachliche Korrekturen erst ganz am Ende 
  • In welchen vier Phasen lässt sich die Arbeit in Gruppen überprüfen? Nennen Sie zu jeder Phase eine Beispielfrage •Phase 1: Orientierung ->Identität?  •Inwieweit gleiche ich den anderen?  •Phase 2: Klärung -> •Halten sich alle Mitglieder an die vereinbarten Regeln?  •Phase 3: Produktivität -> •Unterstützen sich die Gruppenmitglieder gegenseitig?  •Phase 4: Abschluss -> •Wurden die Aufgaben pünktlich erledigt?