Klinische Psychologie (Fach) / Klinische (Lektion)

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  • Unterschiede zwischen ICD und DSM bei der Diagnose von ADHS 1. - ICD verlangt Störung der Aufmerksamkeit, Aktivität und Impulskontrolle, DSM erlaubt Diagnose, wenn nur Aufmerksamkeit ODER Aktivität gestört ist 2. - - ICD schließt Störung des Sozialverhaltens als Kombinationsdiagnose ein, DSM vergibt Mehrfachdiagnose und sieht Störung des Sozialverhaltens als eigene Entität 3. - Aufteilung und Untergruppen nach DSM empirisch bestätigt 1 2 un 3 richtig
  • Neuropsychologische Veränderungen bei Adhs 1. Hyperaktivität pfc 2. Hypoaktivität pfc (reduzierte Aktivität) 3. dopaminerge Transmissionsstörung 4. serotonerge Transmissionsstörung 5. minimale zerebrale Dysfunktion 6. Verkleinerung der Corpus Callosum 7. Verändertes Cerebellum 8. Unterversorgung von Nucleus Caudatus und limbischem System 9. Reduzierter Glukosemetabolimus in frontalen Regionen 10. Es wird von Störung des frontal-striatalen Cortex ausgegangen 11. Genetische Studien weisen auf eine Störung der dopaminerger und noradrinerger Projektionen im präfrontalen Cortex hin  2 3  6789 10
  • Auf neuropsychologischer Ebene lassen sich bei Kindern mit ADHS Funktionsbeeinträchtigungen in folgenden Bereichen nachweisen: (offen) Für diese Funktionen ist folgendes wichtig -        Selbstregulation-        Flexibilität im Denken-        Reaktionswahrnehmung-        Planen und Organisieren von Verhalten-        Sequenzzieren von Verhalten - Hemmung von Impulsen- Arbeitsgedächtnis (exekutive Funktionen)
  • ADHS Kriterien nach ICD: 1. betrifft mehr als 1 Situation, situationsübergreifend 2. Beeinträchtigung im Alltag, Schulleben, etc. 3. Unaufmerksamkeit, Überaktivität, Impulsivität 4. Mindestens sechs Monate 5. Beginn der Störung vor dem 7ten Lebensjahr 6. Deutliches Leiden 7. Tiefgreifende Entwicklungsstörung, manische/depressive Episode und Angststörung können ausgeschlossen werden 8. Alles richtig 8 Alle richtig
  • ADHS - richtige Aussagen 1. primär Verhaltensstörung 2. Psychische Störung 3. Nahrungsmittelunverträglichkeit kann Symptome verschlechtern 4. submikroskopische chromosomale Veränderungen 5. neurodevelopmental disorder 6. Impulskontrolle als primäres Symptome (auch Aufmerksamkeit, Hyperaktivität) 1 - 2 - 4 - 5
  • ADHS-haltbare Erklärungen? 1. Nahrungsmittelallergie 2. Veränderter Dopaminstoffwechsel 3. Genetische Disposition 4. veränderte Belohnungssensitivität 2- 3
  • Subtypus Unaufmerksamkeit bei ADHS 1. Kommt ausschließlich bei Jungen vor 2. Kann im Erwachsenenalter diagnostiziert werden 3. Ca. 9% 4. Verhältnis Jungen Mädchen 2:1 3 und 4 
  • Subtypus hyperaktiv-impulsiv bei ADHS 1 Ca. 3,9 % 2 Verhältnis Jungen und Mädchen 5:1 1 und 2 
  • MC: BARKLEY zufolge ist das zentrale Problem von ADHS Patienten: 1. Eine unzureichende Verhaltenshemmung 2. Mangelnde Impulsinhibition 3. Eine unzureichende Fähigkeit zum Belohnungsaufschub 4. Unzureichende Aufmerksamkeitsspanne 5. Verzögerungsaversion 6. Unzureichende Internalisierung von Handlungsabläufen 7. Unzureichende Internalisierung von Sprache 8. Eine laufende Handlung wird nicht unterbrochen 1 richtig (Hemmung eines dominanten Handlungsimpuls) 2 richtig (Hemmung interferierender Handlungsimpulse) 8. richtig (Unterbrechung einer laufenden Handlung)
  • ADHS 1. Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung bei ca. 10% 2. Jungen häufiger betroffen als Mädchen 3. Geschlechterverhältnis variiert in den Subtypen (Jungs und Mädchen unterscheiden sich im ADHS Typus) 4. ist eine primäre Verhaltensstörung 1. nein (bei 3-5%) 2. ja 3. ja 4.ja
  • Was hat Angelika KÖCHEL in ihrer Studie über Kinder mit ADHS herausgefunden? (nicht in Folien) 1. Schwierigkeiten der Reaktionshemmung bei Trauer-Signalen 2. Schwierigkeiten der Reaktionshemmung bei Ärger-Signalen 3. Schwierigkeiten der Reaktionshemmung bei Freude-Signalen 4. Reduzierte P300-Latenz 5. Erhöhte P300-Latenz auf Ärger-Signale 6. Reduzierte P300-Latenz auf Trauer-Signale 7. Erhöhte P300-Latenz auf Trauer-Signale 8. Reduzierte P300-Latenz auf Freude-Signale 9. Erhöhte P300-Latenz auf Freude-Signale 10. keine der Antworten ist richtig 2 richtig 5 richtig (ADHS Patienten brauchen länger = größere Verzögerung um auf Ärger zu reagieren und machen mehr Fehler dabei) 
  • Was trifft auf ADHS zu? (SC) 1. kann auch im Erwachsenalter diagnostiziert werden 2. Unaufmerksamkeit ist der häufigste Subtyp 3. Irgendwas mit Kindheit 2
  • ADHS. Welche Arten gibt es laut DSM 5 (offene Frage) 1.     Aufmerksamkeitsstörung2.     Aktivitätsstörung 
  • Wie wird ADHS nach dem DSM 5 diagnostiziert? SC 1 Neurodevelopmental disorder 2 Behavioral disorder - …. 1
  • Was berichtet Patient nach erlebter Panikattacke 1. direkt nach der Attacke schildern die Patienten die Symptome wahrheitsgetreu 2. einige Zeit nach der Attacke schildern sie prototypische Symptome 3. einige Zeit nach Attacke überschätzen sie die Herzschlagbeschleunigung während der Attacke 4. direkt nach der Attacke schildern sie Symptome falsch 5. einige Zeit nach der Attacke schildern sie Symptome richtig 1. richtig 2. richtig 3. richtig
  • Panikattacke. Was ist charakteristisch? 1. die durchschnittliche Dauer beträgt nur wenige Minuten (große Streubreite) 2. Nach einer Attacke treten Erwartungsängste bzgl. Einer neuen Attacke auf sowie Verhaltensänderungen 3. Herzratenanstieg wird schlimmer erlebt, als es tatsächlich ist 4. Hilfe suchen während des Anfalls (Notarzt etc. – Pat glaubt er hat Herzinfarkt) 5. Alles richtig 5. Alle richtig
  • Welche Besonderheiten gibt es bei der Beschreibung von PatientInnen mit einer Panikstörung bezüglich einer erlebten Panikattacke? 1. einige Zeit nach dem Anfall werden Attacken mit eher geringer Symptomintensität beschrieben 2. einige Zeit nach dem Anfall werden Attacken mit eher untypischen Symptomen beschrieben 3. direkt nach dem Anfall können Symptome nicht richtig erinnert werden 4. einige Zeit nach dem Anfall werden eher prototypische Attacken mit starken Symptomen beschrieben 5. direkt nach einem Anfall können die Symptome korrekt benannt werden 6. einige Zeit nach dem Anfall wird der Herzratenanstieg bei der erlebten Attacke überschätzt 4. ja 5. ja 6. ja
  • Was ist Angstsensitivität? Mit welcher psychischen Störungen steht sie im Zusammenhang? 1. Ängstlichkeit vor der Angst 2. Furcht vor eignen körperlichen Angstsymptomen (z.B. Schwindel, Herzklopfen) 3. Panikstörung 4. Erhöhte Ängstlichkeit 5. Soziale Phobie 1. JA 2. JA 3. JA
  • Eine Patientin kommt zu Ihnen und erzählt Ihnen, dass Sie vor einer Woche eine starke Panikattacke hatte… (SINGLE CHOICE) 1. Verdachtsdiagnose Panikstörung 2. Es liegt (zumindest) eine Angststörung vor 3. Die Frau ist auf jeden Fall gesund 4. Keine der Antworten ist richtig 1. Verdachtsdiagnose Panikstörung
  • Verlaufsformen von Panikstörung 1. chronisch 2. stabil 3. paroxysmal 4. episodisch 3. richtig Als paroxysmale Tachykardie wird das plötzliche, anfallsweise Auftreten einer stark beschleunigten Herzaktivität bezeichnet. Die paroxysmale Tachykardie gehört zu den supraventrikulären Herzrhythmusstörungen 4. richtig
  • Panikstörung Symptome 1. mit wiederkehrende Panikattacken gekennzeichnet2. kann völlig unvorhersehbar auftreten3. Menschenmengen oder Reisen ohne Begleitung zur Auslösung der Panikattacke führen  Panikstörung mit Agoraphobie 4. Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation), Angst vor Kontrollverlust, Furcht zu sterben oder der Befürchtung, “wahnsinnig” zu werden.
  • Lebensspanne: Was stimmt bei Angststörungen? 1. Trennungsangst ist die früheste Angststörung 2. Spezifische Phobie ist die früheste Angststörung 3. Soziale Angst manifestiert sich meistens in der Pubertät 4. GAS kann auch im späten Erwachsenenalter auftreten 1 - 3 - 4
  • SC: Für welche Diagnose spricht das Gespräch? „Leiden Sie schon länger?“ „Ja, schon seit Jahren. Ich habe dauernd Angst. Wenn mein Mann nur 10 Minuten zu spät nach Hause kommt. Und jetzt sind auch die Kinder in dem Alter (4und6). Die Lehrerin sagt schon, ich solle den Kleinen nicht immer bringen und abholen, aber er sieht doch die ganzen Gefahren noch nicht…“ - GAS
  • GAS, Modell von Borkovec 1. primär (abstrakt)-verballinguistisch Prozess 2. primär bildhafter Prozess 3. dient zur emotionalen Erleichterung 4. dient zum Abbau von physiologischer Erregung 5. Sorgen der GAS stellen eine kognitive Vermeidung auf emotionale Bedrohung dar 6. kognitive Vermeidungsstrategie noch stärker emotional belastender Themen 7. noch unangenehmere psychovegetative Zustände sollen verhindert werden 8. Sorgen sind belastend 9. Emotionale Verarbeitung/Habituation wird verhindert & damit Löschung von Angstreaktion 1 - 3 - 4 - 5- 6- 7- 8 - 9
  • Entwicklung von Ängsten, was trifft zu? 1. entwickeln sich während der Kindheit 2. an die perzeptionelle (wahrnehmende)/kognitive Entwicklung gekoppelt 3. (normalerweise) vorübergehend 4. können durch soziales Lernen gefestigt und selektiv (phobisch) werden 5. Reaktionen auf evolutionär-biologisch relevante Bedrohungen 6. Alle richtig 6.Alle richtig
  • GAS – Was ist typisch? 1. rund um die Uhr sorgen machen 2. vegetative Übererregbarkeit 3. das Sorgen machen ist ein Mittel zur emotionalen Verarbeitung 1. ja 2. ja 3. nein (emotionale Verarbeitung und Habituation wird verhindert)
  • Symptome GAS 1. Schwierigkeiten Sorgen zu kontrollieren 2. Motorische Spannung 3. Übererregbarkeit 4. Hypervigilanz – erhöhte Wachheit 5. Alle richtig 5. Alle richtig
  • GAS. Gedanken sind... 1. schwer zu kontrollieren 2. bzgl. der eigenen Biographie 3. unrealistisch 4. Katastrophisierend 5. Sorgen als zentrales Symptom 6. Realistisch 7. Meist auf Vergangenes gerichtet 8. Meist auf Zukünftiges gerichtet 9. Sorgen sind irrational 1. ja 2. ja 3. nein 4. ja 5. ja 6. ja 7. nein 8. ja 9. nein
  • Die Störung GAS hängt mit vergrößerten Volumina welcher Gehirnregionen zusammen? Amygdala und DMPFC
  • Die Störung GAS hängt mit erhöhten Aktivierung welcher Gehirnregionen zusammen? 1. Amygdala 2. DMPFC (dorsomedialen Präfrontalen Kortex) 3. ACC (anteriore cingulärer Cortex) 4. Hippcampus 1. ja 2. ja 3. ja 4. nein 
  • Orden nach Lebenszeit und erstem Auftreten/ Wahrscheinlichkeit. Spezifische Phobie - Panikstörung soziale Phobie - GAS 1.     Spezifische Phobie (frühe Kindheit)2.     soziale Phobie (Pubertät)3.     Panikstörung (Median 22 Jahre)4.     GAS (Median 30 Jahre)
  • Substanzinduzierte Angststörung ? -        Symptome von Angst, Furcht, Vermeidung oder gesteigertes Arousal aufgrund der direkten körperlichen Wirkung einer Substanz (Droge, Medikament, Toxin)-        Komorbidität mit Major Depression (ca. 30%)
  • Sorgenexposition (nicht in Folien) Sorgenexposition =Psychotherapie = ist ein wirksames Verfahren zur Behandlung der Generalisierten Angststörung. 1. Bildhafte Aspekte 2. Verbal-abstrakte Aspekte 3. Auseinandersetzung mit einer einzelnen Sorge 4. Simultane Auseinandersetzung multipler Sorgen 1. ja 2. nein 3. ja 4. nein
  • .. sich seit längerer Zeit sorgen machen, über mann, kinder, schulweg der kinder, sich gar nicht mehr ein und aus sehen vor sorgen. -        GAS
  • Soziale Angststörung [MC] 1. entwickelt sich im Kindes- oder Jugendalter 2. Prävalenz, Jungs oder Mädchen mehr betroffen 3. Entwickelt sich im Erwachsenenalter 4. Angst haben vor anderen in Ohnmacht zu fallen 5. Angst kritisiert zu werden 1. richtig 2 falsch - Frauen häufiger  3. Falsch 4. Falsch 5. Richtig
  • Spezifische Phobie vom Tiertypus – was trifft zu? 1. unbehandelt kommt es zu chronischem Verlauf 2. unbehandelt kommt es zu Spontanremission 3. Bei Exposition kann es zu Panikattacken kommen 4. Bei Exposition kann es zu Ohnmacht kommen 5. Parasympathisches Reaktionsmuster 6. Sympathisches Reaktionsmuster 1. ja (ist eine Tierphobie chronisch?) - a. = Problematisch wird es, wenn Kinder erstens keinen engen Kontakt zu Haustieren haben und ihre Eltern Phobien auf die Kinder übertragen; dann wird eine beginnende Phobie schnell chronisch. 2. nein 3. ja 4. nein 5. nein 6. ja
  • Aussagen zur Spezifischen Phobie (Tierphobie) 1. Frauen sind häufiger betroffen 2. Geschlechterverhältnis hängt vom Subtypus ab 3. Nur geringe Spontanremission 1. ja 2. ja (Blutphobie z.B. 1:1) 3. ja (unerwartet eintretende Besserung)
  • Welche Unterschiede gibt es zwischen der Blutphobie und der Zahnarztphobie? 1. Ohnmachtsneigung 2. Vermeidungsverhalten 3. Neigung zur Vasovagalen Synkope 4. Keine der Antworten ist richtig 1. ja 2. nein 3. ja (bezeichnet man eine kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) in Folge eines überschießenden Vagotonus = Zustand, in dem das Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems in Richtung des Parasympathikus verschoben ist)
  • Wie lange dauert der Bewusstseinsverlust bei einer vasovagalen Synkope im Rahmen einer Blutphobie? 1. Ca. 30 Minuten 2. Wenige Sekunden bis wenige Minuten 3. Kompletter Bewusstseinsverlust tritt nicht auf 4. Ca. eine Stunde 5. Ca. 15 Minuten 2. richtig
  • SC: Differenzialdiagnose in welchen Aspekten unterscheidet sich die situative (oder spezifische?) Phobie von der Agoraphobie 1.     Vorläufersymptom Panikattacken 2.     Inhalt der störungsrelevanten Situationen 3.     Somatisches Reaktionsprofil in der störungsrelevanten Situation 4.     Dauer störungsrelevanter Situationen 2. richit
  • Spezifische Phobie vom Tiertypus – was trifft zu? 1. Beginn im Erwachsenenalter 2. Beginn im Jugendalter 3. mehr Frauen betroffen als Männer 4. mehr Männer betroffen als Frauen 5. Beginn im Kindesalter 6. Männer und Frauen gleich betroffen 3 und 5 
  • War eine offene Frage, man sollte eine Angststörung den Abwehrsystemen Flucht, - Immobilität (versteht man ein stark eingeschränkte oder aufgehobene Beweglichkeit)und - Unterordnung, -Aggression zuordnen 1. Spinnenphobie 2. Blutphobie 3. soziale Phobie 4. Hundephobie 5. Kindl. Angststörung 1. - Flucht 2. - Immobilität (Ohnmacht) 3. Unterordnung 4. – Immobilität, aber keine Ohnmacht oder doch Flucht, weil Tierphobie? 5. – Aggression
  • Blut/Injektionsphobie – typische Symptome -        Reaktion in 2 Phaseno   Anstieg Blutdruck/Herzrate, Sympathikus dominiert Aktivierungo   Dramatischer Puls- und Blutdruckabfall bis hin zur Ohnmacht, Parasympathikus dominiert Aktvierung, Übelkeit, Furcht
  • Kennzeichen des Trauma-Gedächtnisses im Rahmen der PTSD sind: 1. Ungenügende Einbettung in das autobiographische Gedächtnis 2. ungenügende Elaboration bezüglich der Bedeutung 3. stark assoziierte Gedächtnisverbindungen z.B. Gerüche (leichtes Auslösen von Intrusionen =durch einen Schlüsselreiz (Trigger), unkontrollierbar wiederkehrende, quälend ins Bewusstsein drängende Wiedererinnern und Wiedererleben von traumatischen Ereignissen) 4. starkes Priming (Trauma assoziierte Reize werden schneller bemerkt) 5. Patienten haben Schwierigkeiten das Trauma willentlich vollständig zu erinnern 6. Gedächtnis ist bruchstückhaft u zeitlich ungeordnet 7. zum Teil ist emotionaler Aspekt vom Inhalt entkoppelt 8. alle richtig 8 Alle richtig
  • MC: PTSD 1. Traumatisierte Frauen leiden häufiger als Männer an einer PTSD 2. Traumatisierte Männer leiden häufiger als Frauen an einer PTSD 3. Traumatisierte Frauen leiden genauso häufig wie Männer an einer PTSD 4. Traumatisches Ereignis muss nicht am eigenen Körper erlebt werden 5. Es muss kein Traumatisches Ereignis stattgefunden haben 1. ja 2. nein 3. nein 4. ja 5. nein
  • PTSD - welche notwendigen Bedingungen? 1. bedrohliches Erlebnis selber gehabt 2. bedrohliches Erlebnis gesehen 3. Erlebnis, das bei jedem Verzweiflung auslösen würde 4. Belastendes Ereignis muss eindeutig feststehen 5. Bedrohung der körperlichen Integrität verbunden mit Angst, Hilflosigkeit, Entsetzen 6. Gefühl des Sich-Aufgebens 7. Aktive oder passive Rolle des Betroffenen 3. ja 4. ja 5. ja 6. nein - jein - neine(ein Merkmal ja, aber notwendige Bedingung nein) 7.  nein - nein also nein(ein Merkmal ja, aber notwendige Bedingung nein)8.
  • Kernsymptome der PTSD 1. Wiedererleben des Traumas a. Gedanken drängen sich auf, Alpträume, sensorische Erfahrungen 2. Vermeidungsverhalten a. Gedankenunterdrückung, Vermeidung von assoziierten Reizen 3. Emotionale Veränderungen a. Starke Gefühle oder emotionale Taubheit, Grübeln 4. Übererregung a. Schreckhaft, Reizbarkeit, Konzentrationsstörung, Schlafstörung 5. Alle richtig 5. Alle richtig
  • Dissoziative Symptome bei Akuter Belastungsreaktion: 1. Depersonalisation, 2. Derealisation, 3. dissoziative Amnesie, 4. fehlende emotionale Reagibilität (= Sensibilität) u. Gefühl der Erstarrung, 5. Reduzierte Bewusstheit der Umgebung (Benommenheit) 6. Alle richtig 6. alle richtig! ( Unterschied zur PTSD –> Dauer 
  • Neuroimaging- Welche Areale im Hirn werden bei spezifischen Phobien und PTSD hyperaktiviert? 1. Amygdala 2. Insula 3. Hippocampus 4. Hypothalamus 5. Keine der Antworten 1 und 2 Bei PTSD auch präfrontaler Kortex, weist auf eine nicht erlernte Reaktion hin (da Amygdala und Insula fürs Lernen zuständig sind)
  • Serotoninmodell von Zwangsstörungen: 1. Wirkung durch Antidepressiva herausgefunden 2. Wirkung durch Antipsychotika herausgefunden 3. Störung des Transports oder der Sensitivität der Serotonin-Rezeptoren 4. das gleiche auch bei Dopamin(-rezeptoren) gefunden 5. Möglicherweise diskret reduzierter Serotonin-Umsatz 6. Möglicherweise Überempfindlichkeit von Serotonin-Rezeptoren 7. Möglicherweise Veränderung anderer Botenstoff-Systeme 1. ja 2. nein 3. ja – Sensitivität nein 4. nein 5. nein 6. nein 7. nein