Sozialpsychologie (Subject) / Sozialpsycho (Lesson)
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- Erläutern Sie das Milgram-Experiment - als Lernexperiment getarnte Untersuchung - Lehrer/Schüler (scheinbar zufälig) - Wörterpaare lernen - falsche Antwort - Stromstoß - Vom Versuchsleiter gedrängt weiterzumachen (bei lauten Schmerzschreien)
- Erläutern Sie das Standfort-Prison Game - Studenten, 14 Tage, Gefangene/Wärter - Ordnung schaffen, ohne Gewalt - Abbruch nach 6 Tage, niederlschlagung "gefangenenaufstand" - Wärter bösartiger, setzten sich über ihre Rollen hinweg .
- Ergebnisse von Langzeituntersuchungen zur Medienwirkung von aggressivem Medieninhalten haben ergeben, dass: Konsum gilt als Prädikator für Aggression und Gewalt -1/3 stellen Gewalt aus sozial akzeptierten Motiven dar - größtenteils neutraler Botschaft/ ohne explitzite Bewertung - je fiktionaler Charakter der Gewalt, desto pos. Täter bewertet Kurzfristige Effekte: - Nachahmung ("copy-cat"-violence) - Werthereffekt Langfristige Effekte: - kognitive Effekte - affektive Effekte - Verhaltenseffekte
- Was wurde bei Katz & Bralay untersucht? Stereotypen - Voruteilsmessung von 100 Princeton-Studenten - Liste, 84 Adjektive --> Charaktisieren von 10 Nationen --> 5 Merkmale "most typical" - 84% Schwarze - Abergläubisch, 79% Juden schlau/gewitzt, 65% Deutsche - fleißig
- Was ist der Versuchsleitererwartungseffekt und von wem stammt er? - Rosenthal und Fode - Versuchsleiter denen man vor ihrem Experiment Informationen über die Versuchspersonen etc zugespielt hat, wiesen in ihren Experimenten grad solche Effekte nach
- Welches sind die zentralen Ergebnisse der Untersuchung von S.Asch zur Eindrucksbildung? Mithilfe von Adjektivliste "fiktive" Personen beschreiben, kalt/warm unterschiedlich - Zenralität d´von Eigenschaften (Halo-Effekt) - einzelne zentrale Eigenschaften überstrahlen Andere und beeinflusst den GEsamteindruck
- Was ist Entitativität? - Wahrnehmung als Guppe/ Gruppenhaftigkeit (je mehr, desto eher Gruppe) - inwieweit eine Ansammlung als kohärente soziale EInheit wahrgenommen wird (1) Interpedenz (gem. Schicksal), (2) ähnl. Verhalten/Aussehen, (3) Proximität (Nähe o Distanz)
- Was ist Entitativität? - Wahrnehmung als Guppe/ Gruppenhaftigkeit (je mehr, desto eher Gruppe) - Teil der Definition einer sozialen Gruppe - inwieweit eine Ansammlung als kohärente soziale EInheit wahrgenommen wird - sowohl Selbst- als auch Fremdwahrnehmung (Subjektiv!)
- Was ist der Bystander-Effekt? Bereitschaft zu handeln geringer ist, je mehr Menschen anwesend sind - Individuen zeigen umso weniger Hilfeverhalten, je mehr potenzielle Helfer anwesend sind -> pluralistische Ignoranz -> Verantwortungsdiffusion -> Bewertungsangst
- Was ist Interdependenz? Wechselseitige Abhängigkeit - Menschen in ihrem Dasein aufeinander eingestellt und angewiesen sind
- Was ist eine Attribution? -Interpreationsprozess der Erfahrungswelt, wo einzelnen Ereignissen und HAndlungen - Gründe und Ursachen zugeschrieben werden - unterschieden werden - Internale/dispositionale - externale/situationale Ursachen
- Was ist soziale Leistungsaktivierung? social facivication - soziale Erleichterung durch andere Personen beim Lösen von Aufgaben. - Anwesenheit anderer führt zu erhöhter physioloischer Erregung, dadurch wird Leistung bei einfachen, gut geübten oder den eigenen Fähigekeiten entsprechend verbessert - da in solschen Situationen dominante Reaktion verstärkt wird
- Was sind Heuristiken? -Schnellschlüsse des Gehirns/ Urteile unter Unsicherheit - Faustregeln, die schnelle, kognitiv sparsame, meist hinreichende Urteilsbildung ermöglichen (Repr./Verfüg./Anker./)
- Was ist eine Kategorie? Raster/Systhem zum Beschreiben/Bewerten unserer Umwelt
- Implizites Modell -Top-up Prozess (Eindrucksbildung durch Keategorisierung einer Person) - Bottom-Down Prozess (wenn erforderlich, weiter Analsyen)
- Welche Schemata Selbst-Schemata Personen-Schemata Skrips Rollen-Schemata
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- Balancetheorie Motivation zur Veränderung durch Konfiguration best Kognitiver Elemente -POX-Dreieck
- Theorie der Kognitiven Dissonanz - Inkonsistenz zwischen Kognitiven Elementen-->motivationaler Druck-->Konsistenz Dissonanzreduktion durch - Rduktion Bdeutsamkeit der dissonanten Elemnte - Hinzufügen kononanter Elemente - uminterpretation
- Was ist Soziale Kognition? - Art u Weise wie Infos über soziale Realität verarbeitet und verwandt werde ~ durch sozialen Kontext beeinflusst und wie sie Urteiler in Denken, Handeln, Erleben beeinflussen
- Wie kann man Einstellungen Messen? Psychomtrische Messverfahren nicht-reaktive Messverfahren implizite Einstellungstests
- Wie ist die Soziale Dominanztheorie aufgebaut? - Ziel: Sicherung Überlegenheit und Macht der eigenen Gruppe - soziale Gleichheit abgelehnt, Soziale Ungleichheit angestrebt - Personen mit hoher sozialer Dominanz sind eher kühl, nachtragend und maskulin auftretend, haben geringe Werte an Empathie, Offenheit und sozialer Verträglichkeit.
- Untersuchung zum Modell-Lernen aggressiven Verhaltens von Bandura, Ross & Ross (1963) zeigten dass Kinder, die Erwachsenen dabei beobachteten, wie diese auf eine große aufblasbare Clowns-Puppe einschlugen (oder aber auch nicht). Als die Kinder mit eben dieser Bobo-Doll selbst spielen durften, zeigten die Kinder, die das aggressive Modell beobachtet hatten, mehr aggressive Verhaltensweisen als die anderen Kinder – vor allem dann, wenn das aggressive Modell für sein Verhalten auch noch belohnt wurde.
- Was ist die Empathie-Altruismus-Hypothese? egoistisch-motivertes hilfreiches Verhalten - altruistisch-motiviertesHilfreiches Verhalten - unterscheidung im Verhalten bei Situationen, wo ausgewichen werden kann (dann hilft eher der altruistische-motivierte)
- Was ist Affiliation? Bedürfnis sich anderen Anzuschließen - Vergleich zur Selbstreflektion - Angstreduktion durch "aufgehoben sein" - generelle soziale Unterstützung
- Attraktivitätsstereotyp Was schön ist ist gut (miller - Dion, Berscheid, walster) Dermer/Thiel: attr. Personen auch egoistischer, arroganter Eagly/ashmore..: 1. Bestätigt, bei Frauen und Männern, aber variierten mit BEzug aus Inhaltsbereich (+ soziale Kompetenz, Intelligenz, MAcht, generelle Bewertung) Feingold: +geistige gesundheit, sexuelle wärme, dominanz - bescheidenheit (mäßig intelligenz), sexuelle Erfahrung
- Attraction paradigm - proximity (Nähe) - familarity (Bekanntheitsgtrad mere-exposure) - similarity (Ähnlichkeit) (Festinger)
