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Zoologie (Subject) / Zoologie (Lesson)
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- Chelizerenträger (Merkmale) -scherenförmige Gliedmaßen des 1. Segments heißen Chelizeren -ursprünglich marin, heute: landlebend -Vorderkörper (Prosoma) und Hinterkörper (Opisthomsoma) -2. Gliedmaßenpaar = Kiefertaster (Pedipalpan oder Palpen) -keine Antennen -nur Punktaugen -zentrales Nervensystem
- Chelizerenträger (Gruppen mit Beispielen) 1. Hüftmünder -Pfeilschwänze 2.Spinnentiere -Skorpione -Afterskoprpione -Weberknechte -Spinnen -Milben -Zecken 3.Asselspinnen
- Strahlenflosser (min.6 Bsp. Art oder Gruppe) -Nilhechte -Aale -Heringsfische -Karpfenfische -Salmler -Welse -Lachsfische -Stichlingsfische -Barschartige
- Vögel (Sondermerkmale und Herkunft) - meist flugfähig - Luftsäcke = effektivere Atmung - vier kammriges ♥ - keine Harnblase - lagern Eier - Federkleid - Schnabel - Flügel - Kloake - legen Eier Herkunft: Reptilien
- Charakterisieren Sie Singvögel - mehr als die Hälte der Vögel - Körperbau auf Fliegen und Singen spezialisiert, leichte und doch sehr stabile Knochen, kleine sehr effektive Lunge - Große Vielfalt an Nahrung, Verhaltensformen und Lebensraum - großes Gehirn - Drosseln, Finken, Schwalben, Laubsänger. Meisen, Stare, Krähen, Sperlinge,...
- Charakterisieren sie 2 Gruppen der Wale 1. Zahnwale - eine Nasenöffnung - Delfine, Flussdelfine, Pottwal (Ambra im Enddarm = Parfümindustrie) - Echoortung, Mithilfe der zurückkehrenden Schalwellen kann eigener Standort oder der, der Beute lokalisiert werden 2. Bartenwale - Zahnlos - paarige Nasenöffnung - Barten: Hornleisten - größte Tiere, die je gelebt haben - Blauwal, Grönlandwal
- Charakterisieren Sie verschiedene Typen der Tierläuse Amblycera: ernähren sich von kernhaltigen Substanzen wie Hautschuppen, Harren oder Federn. leben im Fell von Säugetieren oder im Gefieder von Vögeln. Bsp.: Gliricola porcelli Ischnocera: ernähren sich ebenfalls von kernhaltigen Substanzen und leben auf Säugetieren oder Vögeln, Bsp.: Amselfederling, Hundehaarling, der den Gurkenbandwurm bei Hunden überträgt und der Katzenhaarling Rhynchopthirina: vordere Kopfteil rüsselartig nach vorne gezogen, wie ihre Wirte der Elefant oder das Warzenschwein Anoplura, echte Läuse: blutsaugende Insekten, die auf Säugetieren leben. besitzen keine Flügel, legen Eier= Nissen, diese kleben an den Haaren des Wirts fest. Bsp.: Menschenlaus, Filzlaus, Kleiderlaus, Kopflaus
- Charakterisieren sie Knochenfische - zahlreichste Wirbeltiere an Individuen und Arten - Skelett aus Knochengewebe - 3 "Unterklassen" : 1.Strahlenflosser 2.Quastenflosser 3.Lungenfische - Sinnesorgane: Riechschleimhaut in der Nasenhöhle, Seitenlinienorgan: zur Wahrnehmung von Wasserbewegungen und Wasserdruckunterschiede - getrenntgeschlechtlich - äußere (Forellen, Karpfen) oder innere (Guppies) Befruchtung - viele Brutpfleger: Nestbauer oder Maulbrüter
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- Charakterisieren Sie Knorpelfische - Endoskelett aus Knorpelgewebe (oft gehärtet durch Kalzifikation) - spezifische Schuppen für die Klasse - Atmung durch Kiemen - Spritzloch (Spiraculum), kann bei Atmung eine Rolle spielen - Brust- und Bauchflossen als Extremitäten - Wirbel statt Chorda dorsalis - Herz: 1 Vorkammer, 1 Hauptkammer - Unterständiges Maul mit Zähnen - keine Schwimmblase
- Beschreiben Sie Milben - Artenreichste Unterklasse: 80.000 Arten - große med. und vet.med. Bedeutung (z.b.: Zecken) - Räuber, Parasiten aber auch Pflanzenfresser - Land/Süßwasser oder Meer - Prosoma (Vorderleib) und Optiosoma (Hinterleib) zum Idiosoma verschmolzen - Mundgebiet über Idiosoma beweglich - Pedipalpel und Chelizeren - Mundwerkzeug kann beißens, stechend oder saugend sein - Metamorphose: Larven haben 3, Adulte 4 Beinpaare
- Was wissen Sie über Flöhe? Lebensweise, Körperbau, Bedeutung Körperbau: - keine Flügel, aber starke Hinterbeine, mit denen sie bis zu einem Meter weit springen können - seitlich abgeplatteter Körper, so können sie zwischen den Haaren der Tiere und Menschen laufen - Punktaugen - Mundwerkzeug: kombinierter Stech- und Saugrüssel Lebensweise: - Parasitisch (94% auf Säugetieren, 6% auf Vögeln) - saugen Blut, werden vom Kohlendioxid der Atemluft und der Körperwärme der Wirte angezogen - 3 Larvenstadien, ein Puppenstadium Bedeutung: -med., vet.med. Bedeutung
- Was wissen Sie über Neunaugen? Wirbeltiere, Unterstamm: Kieferlose, Klasse: Neunaugen - ähnelt Aalen - im Süßwasser oder Meer lebend - ohne Kiefer - ohne paarige Extremitäten - chorda dorsalis - Skelett aus Bindegewebe oder Knorpel - Parasiten haben Saugmund - auch Aasfresser - Löcher an der Seite sind Nasenlöcher (keine Augen) - Kiemenatmung - Bsp.: Flussneunauge, Meeresneunauge
- Charakterisieren Sie Greifvögel -meistens Tagräuber - gute Flieger - kräftige Beine, große, sehr gute Augen - Schnabel hat eine Hakenform mit nach unten gebeugter Spitze - Steuerfedern - Bsp.: Neuweltgeier, Habichte, Falken, Bussarde, Habichte, Steinadler, Fischadler,
- Was wissen Sie über den Körperbau und die Lebensweise der Schuppentiere? - Säugetiere - große, überlappende Schuppen am Rücken - Insektenfresser - im Bedrohungsfall rollen sie sich zu einer Kugelzusammen und sind durch ihren Hornpanzer geschützt - meist nachaktiv - leben je nach Art auf dem Boden oder auf Bäumen - Bsp.: Schuppentier, Gürteltier, Gürtelmull
- Charakterisieren Sie Plattwürmer - flach, wurmförmig - bilateralsymmetrie - Größe: mikroskopisch bis zu 20 m - unterteilt in 4 Klassen: Bandwürmer, Saugwürmer, Hakensaugwürmer, Strudelwürmer (freilebende Arten) - Kopf mit Cephalisation - echtes Muskelgewebe, aber noch keine: Blutgefäße, Atmungsorgane, Leibeshöhle
- Schreiben sie 6 Beispiele für parasitische Gliederfüßler 1. Hautflügler (Schlupfwespe) 2. Mücken (Anopheles Mücke) 3. Milbe (Zecken) 4. Floh (Hundefloh) 5. Tierlaus (Kopflaus) 6. Wanze (Raubwanze)
- Welche waren Darwins Hauptideen? - Abstammung mit fortwährender Modifikation Hauptgrund: natürliche Selektion durch unterschiedlichen Fortpflanzungserfolg -natürliche Selektion, nur der bestangepasste kann sich erfolgreich fortpflanzen - heutige Form der Welt ist nicht durch Schöpfung entstanden - Eigenschaften der Individuuen sind vererbt
- Was ist ein Ökosystem und was ist seine Bedeutung? -eine Lebensgemeinschaft und ihre physikalische Umwelt - zeitlich und räumlich zusammenvorkommende Populationen, die sich gegenseitig beeinflussen und ihre unbelebte Umwelt mit der sie in Wechselwirkung stehen
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